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Spiel-Vorschau vom 5.1.: Islanders fordern Penguins

Drei deutsche Spieler stehen in Brooklyn im Fokus - Fünf Begegnungen am Freitag

von Axel Jeroma / NHL.com/de Autor

Zu einer Begegnung zwischen drei deutschen Spielern auf dem Eis könnte es am heutigen Freitag im Barclays Center in Brooklyn kommen. Die New York Islanders von Thomas Greiss und Dennis Seidenberg empfangen die Pittsburgh Penguins von Tom Kuhnhackl. Die kriselnden Ottawa Senators haben die San Jose Sharks zu Gast. Die Florida Panthers, deren Partie am Donnerstag gegen Boston abgesagt wurde, treten heute bei den Detroit Red Wings an. Die Winnipeg Jets wollen sich zu Hause gegen die Buffalo Sabres keinen Fehltritt leisten. Eine Menge Spannung verspricht das Match zwischen den Chicago Blackhawks und den Vegas Golden Knights.

Auf diese fünf Aspekte ist besonders zu achten:

Welcher der drei Deutschen darf jubeln?

Für die New York Islanders und die Pittsburgh Penguins verlief der Spieltag am Donnerstag alles andere als wunschgemäß. Sie verloren ihre Partien und konnten so im Kampf um die Playoff-Plätze keinen Boden in der Tabelle der Eastern Conference gutmachen. Heute steht im Barclays Center ein direktes Duell beider Teams auf dem Spielplan. Bei den Islanders kamen am Donnerstag sowohl Torhüter Thomas Greiss als auch Verteidiger Dennis Seidenberg zum Einsatz. Seidenberg verbuchte dabei gleich zwei Assists. Gut möglich, dass das deutsche Islanders-Duo gegen die Penguins erneut eine Einsatzchance bekommt und dabei auf Landsmann Tom Kuhnhackl trifft. Ihm war am Dienstag gegen die Flyers sein erster Punkte-Doppelpack in dieser Saison gelungen. Gestern konnte er jedoch beim 0:4 gegen die Carolina Hurricanes keine Impulse in der Offensive setzen. Für beide Klubs zählt in der momentanen Situation nur ein Sieg.

Knüpfen die Panthers an die Leistungen im Dezember an?

Eine unfreiwillige Pause auf ihrem Auswärtstrip mussten die Florida Panthers einlegen. Ihre Begegnung bei den Boston Bruins fiel einem Wintersturm zum Opfer. Die Panthers beendeten das alte Jahr mit fünf Siegen hintereinander. Bei der ersten und bisher einzigen Partie 2018 riss die Erfolgsserie mit einem 1:5 bei den Minnesota Wild. Im Match bei den Detroit Red Wings will das Team aus Florida wieder an die Leistungen im Dezember anknüpfen. Einiges vorgenommen für den Auftritt in der Little Caesars Arena hat sich auch der Schweizer Center der Panthers, Denis Malgin. Er möchte nach vier Spielen ohne Scorerpunkt wieder etwas Zählbares zustande bringen.

Schaffen die kriselnden Senators einen Sieg gegen die Sharks?

Völlig von der Rolle sind seit geraumer Zeit die Ottawa Senators. Der Conference-Finalist im Osten von 2017 liegt derzeit mit mageren 33 Punkten nur auf dem drittletzten Tabellenplatz der NHL. Um wieder in die Playoffs einzuziehen, benötigt die Mannschaft von Coach Guy Boucher eine stattliche Siegesserie. Die Probleme der Senators liegen derzeit im Angriff. In 38 Partien gelangen bislang lediglich 99 Tore. Nur die Buffalo Sabres (88) sind noch schlechter als das Team aus der kanadischen Hauptstadt. Ob ausgerechnet im Heimspiel gegen die San Jose Sharks eine Wende zum Besseren gelingt, ist fraglich Die Kalifornier gewannen vier der jüngsten sechs Begegnungen.

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Können die Sabres den Jets gefährlich werden?

Von der Tabellenkonstellation her gesehen sollte die Partie zwischen den Winnipeg Jets und den Buffalo Sabres eigentlich eine klare Angelegenheit sein. Vor dem heutigen Aufeinandertreffen liegen die Jets mit 53 Punkten auf Platz zwei der Central Division und damit klar auf Playoff-Kurs. Die Sabres dagegen haben lediglich 29 Zähler auf der Habenseite und bilden das Schlusslicht im Osten. Dennoch warnt Jets-Angreifer Patrik Laine vor dem vermeintlich schwachen Gegner. "Die Sabres stehen mit dem Rücken zur Wand. Sie haben nichts zu verlieren und genau das macht sie gefährlich. Aber natürlich müssen wir das Ding schaukeln", sagte er nach dem Training am Donnerstag.

Wie haben die Golden Knights die Niederlage in St. Louis verkraftet?

Nach acht Siegen in Folge verloren die Vegas Golden Knights am Donnerstag im Scottrade Center mit 1:2 gegen die St. Louis Blues. Es war die erste Niederlage des Liganeulings in der regulären Spielzeit seit 1. Dezember. Heute folgt der schwere Gang ins United Center zu den Chicago Blackhawks. Man darf gespannt sein, ob und wie die Golden Knights den Rückschlag gegen die Blues wegstecken. Bisher bliesen sie nach einer Pleite jedenfalls nicht lange Trübsal, sondern kehrten meist postwendend in die Erfolgsspur zurück.

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