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Playoff Endspurt: Caps könnten die ersten sein

NHL.com @NHL

In einem Monat endet die NHL-Hauptrunde und noch keine Mannschaft hat sich einen Platz für die Stanley Cup Playoffs sichern können. Gute Voraussetzungen für einen spannenden Endspurt.

CLINCHER ALARM

Die Washington Capitals, die sich bereits am samstag und Sonntag einen Playoffplatz hätten sichern können, werden es am Dienstag im Spiel gegen die Carolina Hurricanes erneut versuchen. Die Capitals hätten einen Playoffplatz sicher:

* wenn sie gegen die Hurricanes einen Punkt holen ODER

* wenn die Flyers gegen die Red Wings in der regulären Spielzeit gewinnen ODER

* wenn die Islanders gegen die Penguins in der regulären Spielzeit gewinnen ODER

* wenn die Red Wings gegen die Flyers in der regulären Spielzeit gewinnen UND die Islanders die Penguins bezwingen.

SCHLÜSSELSPIEL

Detroit in Philadelphia: Der Umstand, dass die Flyers um die Playoffs mitspielen ist ein Zeugnis dafür, dass Coach Dave Hakstol einen guten Job gemacht und sich der Kader von General Manager Ron Hextall zusammengefunden hat. Wenn Philadelphia in dieser Saison die Playoffs erreichen möchte, dann benötigen sie am Dienstag einen Sieg. Die Flyers erreichten in ihren letzten zehn Spielen eine Bilanz von 7-2-1, liegen drei Punkte hinter den Red Wings, die den zweiten Wildcard-Platz in der Eastern Conference innehaben, und haben sogar noch zwei mehr zu absolvierende Spiele in der Hinterhand. Mit einem Sieg über die Red Wings, die am Sonntag gegen die Toronto Maple Leafs zu Null verloren haben, würden sie ihre Ausgangsposition deutlich verbessern. Mit einer Niederlage lägen sie fünf Punkte hinter den Red Wings bei noch 14 ausstehenden Spielen.

IN GUTER FORM

Durch ihren 3-2 Sieg am Montag bei den Edmonton Oilers konnten sich die Nashville Predators auf dem ersten Wildcard-Platz in der Western Conference einen Neun-Punkte Vorsprung gegenüber den Minnesota Wild und Colorado Avalanche verschaffen. Nashville, 7-1-2 in seinen letzten 10 Spielen, liegt fünf Zähler hinter den in der Central Division drittplatzierten Chicago Blackhawks.

AUF DER LAUER

Jonathan Quick parierte am Montag, beim 5-0 Sieg der Los Angeles Kings über die Blackhawks, 32 Schüsse. Es war der 41. Shutout seiner Karriere - die meisten, die jemals ein in den USA geborener Spieler erreicht hat. Die Kings, 7-2-1 in ihren letzten zehn Partien, verteidigten ihren 2-Punkte Vorsprung gegenüber den Anaheim Ducks auf dem ersten Platz in der Pacific Division und liegen mit zwei Spielen in der Hinterhand vier Zähler hinter den Dallas Stars, die die Western Conference anführen. Die St. Louis Blues, mit 91 Zählern punktgleich mit Dallas, sind zweiter in der Conference.

HILFE NÖTIG

Die Vancouver Canucks, die mit sechs Punkten Rückstand auf Colorado und Minnesota, noch eine Chance auf die zweite Wildcard in der Western Conference haben, verloren am Montag zuhause gegen die Winnipeg Jets mit 2-5. Die Canucks, die noch ein Spiel mehr als die Wild und zwei Spiele mehr als die Avalanche zu absolvieren haben, empfangen am Mittwoch Colorado.

Bestes Erstrunden-Duell, wenn die Playoffs heute starten würden:

Es ist bereits 22 Jahre her, dass die New York Rangers und New York Islanders in den Stanley Cup Playoffs zum letzten Mal aufeinandertrafen - die Rangers gewannen dieses Erstrundenaufeinandertreffen mit einem Sweep auf ihrem Weg zum Stanley Cup Gewinn 1994 - und es ist Zeit für ein weiteres Treffen. Den Islanders fehlte in der vergangenen Saison nur ein Sieg in Spiel 7, um in der zweiten Runde auf ihren Lokalrivalen zu stoßen. Die Islanders haben in der laufenden Saison alle drei Partien, davon zwei im Barclays Center, gegen die Rangers gewonnen. Durch ihren 3-2 Sieg über die Florida Panthers am Montag liegen die Islanders nur noch einen Zähler hinter den in der Metropolitan Division zweitplatzierten Rangers und haben sogar noch zwei Spiele mehr in der Hinterhand, um sich das Heimrecht in der ersten Playoffrunde zu sichern.

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