Skip to main content

Kessel pusht Penguins um Cup zu gewinnen

von Wes Crosby / NHL.com

CRANBERRY, Pa. -- Als Stürmer Phil Kessel am 1. Juli 2015 von den Toronto Maple Leafs zu den Pittsburgh Penguins transferiert wurde, sah er sich wohl nicht gleich im Finale.

Aber fast 11 Monate später wird er am Montag in Spiel eins des Finales gegen San Jose im Consol Energy Center aufs Eis gehen.

„Man schätzt das, weil man nicht oft die Chance bekommt“, erklärt Kessel am Samstag nach dem Training im UPMC Lemieux Sports Complex. „Es ist schwer so weit zu kommen. Ich bin aufgeregt. Man denkt nie daran, dass das passieren könnte. Man träumt davon. Aber tatsächlich im Cup Finale zu spielen, dass ist ein Kindheitstraum.“

„Man merkt wie schwierig es ist. Es ist wirklich schwierig so weit zu kommen. Aber wir sind hier, also machen wir hoffentlich das beste daraus.“

Es war sicher nicht leicht für Kessel so weit zu kommen. Er zeigt seine Emotionen nicht gerne in der Öffentlichkeit und hatte am Donnerstag nach dem 2-1 Sieg gegen Tampa Bay in Spiel sieben Probleme seine Gefühle zu beschreiben.

Aber seine Reise durch 10 NHL Saisons und drei Teams spricht für sich. Vor dem Transfer war er drei Mal in den Playoffs, kam aber nie weiter als Runde zwei.

Während seinen einzigen Playoff mit den Toronto Maple Leafs machte er vier Tore und sechs Punkte in sieben Spielen. Aber nach 61 Punkten (25 Tore, 36 Assists) vorletzte Saison – die sechste Saison in Folge in der er die meisten Punkte der Leafs machte – bekam er einen Neuanfang bei den Penguins.

Unbeständigkeit bestimmte Kessels Saison 2015-16.

Er machte sechs Tore in seinen ersten 14 Spielen, dann sechs in den nächsten 30. am 21. Januar machte er zwei Tor e gegen die Philadelphia Flyers, und dann sechs Tore in den nächsten 20 Spielen.

Irgendwann funktionierte es dann bei Kessel, nachdem Evgeni Malkin sich eine Oberkörperverletzung zugezogen hatte und sein Mitspieler Carl Hagelin zu ihm und Center Nick Bonino kam.

In den Playoffs war Pittsburghs "HBK" Reihe die beste Offensivkraft, angeführt von Kessels neun Toren und 18 Punkten.

„Wir freuen uns für jeden im Team, besonders Phil“, sagte Hagelin. „Er ist ein großartiger Kerl. Er hat viel mitgemacht und man sieht auf dem Eis wie aufgeregt er ist. Genau wie der Rest des Teams.“

Kessel geht mit sechs Toren in acht Spielen vor dem Finale in die richtige Richtung.

„Er war wirklich gut. Wirklich konstant“, sagte Penguins Kapitän Sidney Crosby. „Mit seinem Schuss, so wie die Playoffs laufen, so eng wie es ist, wenig Zeit und Platz, da klappt es ziemlich mit ihm. Ich denke er war wirklich gut in den Playoffs.“

Es war ein langer weg für Kessel. Er hätte gerne hinter Crosby und Malkin gespielt, solange sie ihn ins Finale führen.

Stattdessen war Kessel der Anführer in drei Runden und half die Penguin zu ihrer ersten Chance auf den Cup seit 2009 zu führen.“

„Ich freue mich für Phil“, sagte Penguins Trainer Mike Sullivan. „Er ist ein wichtiger Grund dafür dass wir hier sind. Seine Leistung in den letzten vier Monaten war enorm. Ich glaube er fühlt sich hier wohl.“

„Ich glaube wir sehen alle wie hart er kämpft und wie sehr er gewinnen will. Zu sehen wie er das an die Mitspieler weitergibt ist großartig. Phil ist ruhig. Zu sehen, dass er etwas aus sich herausgeht und

Mehr anzeigen