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Kessel freut sich aufs Finale nach WCOH Abfuhr

von Amalie Benjamin / NHL.com

PITTSBURGH - Pittsburgh Penguins Stürmer Phil Kessel könnte mit neun Toren und neun Assists in 18 Stanley Cup Playoff Spielen ein Kandidat für die Conn Smythe Trophy sein, doch er wurde für den Kader von Team USA für den World Cup of Hockey, der vom 17. September bis zum 1. Oktober im Air Canada Centre von Toronto abgehalten wird, nicht berücksichtigt.

"Natürlich ist man da unzufrieden, doch es ist wie es ist", sagte Kessel am Sonntag vor Spiel 1 des Stanley Cup Finales, das am Montag im Consol Energy Center stattfindet (8 p.m. ET; NBC, CBC, TVA Sports). "Ich glaube, dass wir ziemlich gute Playoffs gespielt haben und ich habe bei allen Turnieren, die ich für sie aufs Eis gegangen bin, gut gespielt."

"Doch wir stehen im Stanley Cup Finale, da darf ich nicht zu enttäuscht sein."

Kessel hatte zuvor zweimal an Olympischen Spielen für die Vereinigten Staaten teilgenommen. In Sotschi 2014 erzielte er mit acht Scorerpunkten (fünf Tore, drei Assists) die meisten Zähler seines Teams.

Penguins Kapitän Sidney Crosby, der für Kanada am World Cup teilnehmen wird, hatte erwartet, dass Kessel in den US-Kader berufen wird. Am Freitag wurden die letzten sieben Spieler des Aufgebots bekanntgegeben.

"Ich war schon ein bisschen [überrascht], wenn man bedenkt, wie er für uns spielt und welche Playoffs er bisher hingelegt hat. Ich habe ihn selbstverständlich im Team gesehen, vor allem nachdem ich ihn als Teamkollegen kenne und sehe, was er für uns leistet. Ich habe definitiv geglaubt, dass er berufen wird", sagte Crosby.

Die verbleibenden sieben Plätze im Kader von Team USA gingen an die Stürmer David Backes (St. Louis Blues), Ryan Callahan (Tampa Bay Lightning), Brandon Dubinsky (Columbus Blue Jackets) und James van Riemsdyk (Toronto Maple Leafs) sowie an die drei Verteidiger Matt Niskanen (Washington Capitals), Jack Johnson (Blue Jackets) und Erik Johnson (Colorado Avalanche).

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