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Calgary Stürmer fühlt sich besser in NHL-Spielen

von Aaron Vickers / NHL.com

CALGARY - Calgary Flames Stürmer Johnny Gaudreau kommt immer besser in der NHL zurecht.

Aber der 22-Jährige fühlt sich noch nicht bereit, dass er als heranwachsender Superstar angesehen wird.

"Ich glaube das nicht … Ich würde mich selbst so nicht bezeichnen", sagte Gaudreau. "Es ist großartig. Ich denke, ich bin dabei einen guten Start hier in meine Karriere zu haben. Hoffentlich kann ich damit fortfahren, mich weiter entwickeln, weiter besser werden. Hoffentlich ist es nur der Anfang. Hoffentlich können die Leute irgendwann diesen Namen als Empfehlung nutzen, aber gerade jetzt glaube ich, dass ich nur gut spiele und ich habe damit fortzufahren.”

Gaudreau hat keine Anzeichen, dass es anders wäre, gezeigt.

Mit 24 Toren stellt er seine Gesamtzahl, die er vergangene Saison als Rookie über 80 Spiele mit den Flames hatte. Gaudreau fehlen außerdem nur zwei Punkte zu seinen 64, die er in 204-15 hatte und die Flames besuchen die Philadelphia Flyers am Montag in so einer Art von Heimkehr.

Letzte Saison halfen den gebürtigen Salemer in New Jersey seine Werte eine Notiz als Finalist für die Calder Trophy zu erhalten.

Die Werte dieser Saison führen die Flames an.

"Ich glaube letztes Jahr gegen Ende der Saison, fand ich meinen Lauf und ich fühlte so als ob ich in diese Liga gehöre", sagte Gaudreau, der Sechster in der NHL mit 62 Punkten in 60 Spielen ist. "Dankenswerterweise komme ich dieses Jahr von einem guten Start aus. Ich musste es nur am Laufen halten, versuchen weiter zu spielen so gut und soviel ich konnte, dem Team helfen zu gewinnen.“

"Ich glaube es war nur sich der Liga anzupassen, die wichtigen und unwichtigen Sachen zu lernen und den defensiven Teil des Spiels zu lernen. Es ist so entscheidend in der Liga. Wenn du deine offensiven Chancen erhältst, dann musst du versuchen den Weg ins Netz zu finden, weil du nicht viele erhalten wirst. Weil ich diese Art des Stoffes kennen gelernt habe, kann ich nur besser und besser spielen. Ich glaube, ich habe das verinnerlicht.“

Sein Trainer kann das nur bestätigen.

"Die eine Sache, die Organisationen oder Trainer von Spielern möchten ist Spiel für Spiel zu wissen, was du von einem Spieler erwarten kannst”, sagte Trainer Bob Hartley. "Manchmal geht es nicht nur um Produktion. Produktion, die kann man ab einem bestimmten Punkt kontrollieren. Es gibt andere Mannschaften, die das gleiche Ziel wie du verfolgen und es gibt Torhüter, die große Saves machen können. Johnny ist ein Wettstreiter. Er will spielen. Er möchte in Schlüsselmomenten auf dem Eis stehen. Er ist ein Zocker. Man kann das nicht beibringen.”

Historisch gesehen hat Gaudreau das umgesetzt und hat immer eine konstante Aufwärtsentwicklung gezeigt.

Als U16-Spieler mit den Philadelphia Little Flyers von der Atlantic Youth Hockey League erzielte Gaudreau 16 Tore und 45 Punkte in 30 Spielen. Das folgende Jahr im U18-Jahrgang mit Team Comcast in der Tier 1 Elite Hockey League kam er auf 29 Tore und 29 Assists in 48 Spielen. Im gleichen Jahr mit der Gloucester Catholic High School, die sein Trikot mit der Nummer 3 letzten Frühling zur Ruhe setzten, fügte Gaudreau weitere 48 Punkte in 14 Spielen hinzu.

Mit Dubuque von der United States Hockey League in 2010-11 erzielte Gaudreau 36 Tore und wurde zum besten Rookie der Liga gewählt.

Drei Jahre im Boston College brachte ein ähnliches Ergebnis.

Als ein Neuling kam Gaudreau auf 21 Treffer und 44 Punkte in 44 Spielen. Er wurde in das Hockey East's All-Rookie Team berufen. Daraufhin verbuchte er 21 Tore und 51 Punkte in 35 Spielen und kam ins Hockey East's First All-American Team, First Team All-Star und war Finalist für den Hobey Baker Award. Als Junior in seiner letzten Saison, bevor er bei den Flames unterschrieb, konnte Gaudreau 36 Tore und 80 Punkte in 40 Spielen erreichen und wurde ins Hockey East's First All-American Team berufen, zum Spieler des Jahres ernannt und erhielt den Hobey Baker.

Er setzte seinen Weg in der NHL fort und andere Mannschaften haben davon Notiz genommen.

"Er weiß, das ser von anderen Mannschaften beobachtet wird und das zurecht“, sagte Hartley. „Du verdienst das. Alle großartigen Spieler – die Lemieuxs, die Gretzkys, Crosby & Co. in der neuen Zeit. Wenn du einmal einen Status erreicht hast, ist es weil du es verdient hast. Es ist weil Trainer von anderen Mannschaften, Spieler von anderen Mannschaften, sie bemerken, dass du den Unterschied in jedem möglichen Spiel sein kannst. Sie wollen dich daher ausschalten.“

Es ist nicht alles, was sie von Gaudreau bekommen wollen. Mit seinem aufstrebenden Status als einer der am meisten dynamischen jungen Talente im Spiel, gibt es auch noch andere Anforderungen.

"Immer wieder einmal kommt der Ausrüstungsmanager des anderen Teams vorbei und fragt mich, ob ich etwas unterschreiben kann”, sagte er. „Es passiert immer wieder einmal. Ich bin sicher es wird wieder passieren. Es wird nicht das erste und das letzte Mal sein, dass es passiert. Es ist cool diese Erfahrung zu machen.“

Gaudreau, der Assists in sieben Spielen in Serie hat, wird am Montag eine neue Erfahrung hinzufügen. Er wird ins Wells Fargo Center zurückkehren, nur eine Fahrt von 40 Minuten von seiner Heimatstadt entfernt, um dort zum zweiten Mal als Profi zu spielen.

"Es ist aufregend. Du kommst nach Hause und spielst nicht nur vor deiner Familie und Freunden, sondern auch vor Leuten, mit denen du aufgewachsen bist, Leute, die du gar nicht mehr so gut kennst”, sagte Gaudreau. "Du gehst mit sehr vielen Jungs zur Schule in dieser Gegend und sie kommen zu dem Spiel. Es ist cool für mich.”

"Ich versuche nur so hart zu spielen, wie ich kann und möchte ihnen zeigen, wie interessant es für einen Jungen, der mit ihnen aufgewachsen ist, in dieser Liga zu spielen."

Gaudreau erreicht Starstatus in Calgary und ein wenig näher an seinem zu Hause.

"Es wird größer", sagte er. "Meine Heimatstadt ist wirklich richtig klein. Es gibt nur ein paar Leute in meiner Heimatstadt. Es wird etwas Großes in Süden von Jersey. Es gibt viele Flames Fans im Süden von Jersey, die man normalerweise nicht sieht.“

"Es ist aufregend für mich."

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