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Bruins sehen Kosten und Nutzen von Eriksson

von Amalie Benjamin / NHL.com

Einer nach dem anderen war weg.

Rechtsaußen Matt Fraser war der Erste, den die Boston Bruins verloren, als ihn die Edmonton Oilers vor 18 Monaten verpflichteten. Rechtsaußen Reilly Smith folgte letzten Juli durch einen Transfer zu den Florida Panthers, zusammen mit dem Vertrag von Center Marc Savard im Austausch für Rechtsaußen Jimmy Hayes.

Jetzt könnte auch Rechtsaußen Loui Eriksson gehen.

Obwohl die Bruins Eriksson behalten wollen, konnten sie sich trotz Verhandlungen über die ganze Saison nicht einigen. Wenn er am Freitag zum Free Agent wird, verlieren die Bruins nicht nur ihren zweitbesten Scorer, sie werden auch nur einen Spieler aus dem Tyler Seguin Transfer mit sieben Spielern vor drei Jahren übrig haben.

Am vierten Juli 2013 schickten die Bruins Seguin, Stürmer Rich Peverley und Verteidiger Ryan Button für Eriksson und drei Nachwuchsspieler, Fraser, Smith, und Verteidiger Joe Morrow zu den Dallas Stars.

Seguin ist der einzige der noch für die Stars spielt. Wenn die Bruins Eriksson als Unrestricted Free Agent verlieren, wäre Morrow, dem die Bruins am Montag ein Angebot machten, der letzte Spieler der Bruins aus dem Transfer.

Gespräche zwischen den Bruins und Erikssons Agent, J.P. Barry, fanden statt und Bruins General Manager Don Sweeney sagte vor dem Draft er Plane sich erneut mit Barry in Verbindung zu setzen um "es nochmal zu versuchen, ob er die Dinge so positiv sieht wie wir."

Aber am Samstag begann die Phase der Verhandlungen und jetzt können sich andere Teams um Eriksson bemühen, der am Freitag zum Unrestricted Free Agent wird.

Die Bruins entschieden sich zur Trade Deadline Eriksson nicht abzugeben, weil ihnen die Gegenangebote nicht gefielen. Außerdem wollten sie in die Playoffs kommen.

Die Bruins holten Stürmer Lee Stempniak und Verteidiger John-Michael Liles, verpassten aber drei Punkte hinter den Philadelphia Flyers die letzte Wild Card der Eastern Conference.

Da die Bruins derzeit nicht wirklich in der Lage sind um den Stanley Cup zu kämpfen, wäre es möglicherweise nicht die richtige Entscheidung Eriksson, der im Juli 31 wird, für mindestens vier oder fünf Jahre und durchschnittlich $6 Millionen pro Saison zu verpflichten. Aber Fakt ist auch, dass der Kern des Teams altert (Patrice Bergeron und David Krejci sind 30, Zdeno Chara ist 39) und in naher Zukunft einen Anlauf auf den Cup zu starten, ist die beste Chance diese Spieler zu nutzen.

Als Sweeney beim Draft gefragt wurde, ob das Team jetzt gewinnen muss, antwortete er: "Mein Job ist es das Beste Team für diese und die folgenden Saisons zu bilden und jedes Jahr die Chance zu haben zu gewinnen."

"Wir müssen und einsetzen und etwas Geduld haben um einigen unserer Spieler zu erlauben sich zu entwickeln. Wir haben einige Spieler, die in einer Phase ihrer Karriere sind, in der sie gewinnen wollen und das Liebe ich an unseren Spielern und davon wollen wir mehr. Also müssen wir genau wissen, wann wir die Chance haben unser Team zu verbessern und dieses Team zu werden, dass um die Playoffs spielt und gewinnen kann. Das ist unser einziges Ziel."

"Aber ich werde nicht so viel Druck machen, dass wir nur noch diesem Ziel hinterherjagen."

Es gibt auch das Problem Eriksson zu ersetzen, der auf beiden Flügeln spielen kann und diese Saison 30 Tore und 33 Assists machte. Die Bruins haben derzeit keinen Spieler der ihn ersetzen und so viele Punkte machen kann.

Aber noch schlimmer als das Finanzielle und wer Eriksson ersetzen soll, ist das Wissen, dass der wichtigste Teil des Seguin Transfers , ein Spieler der wahrscheinlich noch jahrelang ein Star in der NHL sein wird, ohne Kompensation verloren geht.

Während Eriksson bei den Bruins langsam anfing, auch wegen zwei Gehirnerschütterungen innerhalb von fünf Wochenin seiner ersten Saison in Boston, wurde er nach und nach zu dem klugen, vielseitigen Spieler, den General Manager Peter Chiarelli für Seguin erwartete.

Seguin, blühte in Dallas natürlich auf, machte in den letzten drei Saison die viert meisten Punkte der NHL (234), hinter Pittsburgh Penguins Sidney Crosby (273), Dallas Mitspieler Jamie Benn (255) und Chicago Blackhawks Patrick Kane (239).

Er wurde zu einem Star in der NHL und zu dem Scorer den jedes Team will und den die Bruins nicht haben.

Das wird sich nicht ändern, ob die Bruins Eriksson verpflichten oder nicht. Die Verpflichtung scheint unwahrscheinlich. Der Transfer ist gelaufen und die Bruins haben nicht mehr viel davon.

Sweeney sagte: "Wir würden uns gerne mit Eriksson einigen, aber es könnte sein, dass daraus nichts wird."

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