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Beste Momente des Stadium Series Spiels

von Mike Morreale / NHL.com

MINNEAPOLIS -- Wenn das 2016 Coors Light NHL Stadium Series Spiel im TCF Bank Stadium am letzten Wochenende etwas über den State of Hockey gezeigt hat, dann das der Name gerechtfertigt ist.

Es begann damit, dass Minnesotas Gouverneur Mark Dayton das Wochenende am 2. Februar offiziell zum "NHL Stadium Series Weekend" erklärte und endete mit einem 6-1 Sieg der Minnesota Wild gegen die Chicago Blackhawks am Sonntag vor 50.426 Zuschauern.

Die Menschen in Minnesota sind sehr stolz auf diese Freiluftspiele, besonders, da es in dem Staat fast 12.000 Seen gibt, was Teichhockey zu zu einer Lebensweise macht. Der Staat brachte 36 Spieler hervor, die diese Saison in den Kadern der NHL stehen, und ist damit USA Hockey auf Platz Nummer eins in den USA.

Den Fans wurden verschiedene Spiele und Aktivitäten auf der Spectator Plaza angeboten und am Samstag hatten sie eine Chance die Legenden, die für die Minnesota North Stars/Wild und die Chicago Blackhawks im 2016 NHL Stadium Series Alumni Game spielten, auf dem roten Teppich zu sehen.

Hier sind 10 andere unvergessliche Momente des Wochenendes in Minnesota:

Ein Großartiger Tag für Eishockey: Zwischen den Toren und markerschütternden Checks gab es viel Energie, Enthusiasmus und Unterhaltung. Der aus Minnesota stammende Dave Pirner führte seine Rock Band, die Grammy Award Gewinner Soul Asylum, zu ihrem Auftritt vor dem Spiel, die University of Minnesota Band spielte während der Vorstellung der Spieler und Sängein Jazmine Sullivan lieferte eine wunderschöne Interpretation der U.S. Nationalhymne.

Als ob das nicht genug wäre, sorgte ein kurzer Schneefall während des ersten Drittels für eine noch bessere Atmosphäre bei einem ohnehin schon fantastischen Freiluftspiel. Die Rock and Roll Hall of Fame Mitglieder Cheap Trick mischten auch noch mir einem stimmungsvollen Auftritt in der ersten Drittelpause mit.

„Das war großartig mit dem Schnee,“ sagte Wild Linksaußen Zach Parise. „Das war eine großartige Ergänzung. Es schneite ein bisschen, aber es blieb kaum etwas auf dem Eis liegen. Es war gerade genug, dass man überall Schnee fallen sah und machte die ganze Erfahrung viel cooler.“

Bei Anpfiff waren es 2° C und damit beinahe 2° wärmer als im Durchschnitt bei den 16 vorherigen NHL spielen im freien.

Torchetti schlägt alten Freund Quenneville: Minnesota Wild Trainer John Torchetti war der erste Trainer der NHL Geschichte der sein Heimdebut unter freiem Himmel gab und stand als Interimstrainer beim vierten Sieg der Wild in Folge hinter der Bank, ein Saisonrekord für das Team.

Gegen die Blackhawks sicherte er den ersten Sieg im ersten Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Team, bei dem er von 2007 bis 2010 als Assistent hinter der Bande stand, den Stanley Cup gewann und am Winter Classic 2009 teilnahm. Er war für die ersten drei Saisons der Patrick Kane- Jonathan Toews Ära auf der Bank der Hawks.

„[Torchetti] sprach über [Kane] und die Jungs, erwähnte immer wieder ihre Namen und das zu recht,“ sagte Wild Verteidiger Matt Dumba. „Er hatte mit den Jungs beim Stanley Cup Sieg eine großartige Erfahrung. Es ist ziemlich cool was er er erreicht hat und wir versuchen jetzt etwas ähnliches zu erreichen.“

Minnesota machte in jedem der vier Siege unter Torchetti mindestens fünf Tore, einmalig in der Geschichte der Wild und sie sind nur einen Punkt hinter den Nashville Predators im Kampf um den zweiten Wild Card Platz in den Stanley Cup Playoffs der Western Conference.

Die Fans: Es herrschte am Sonntag eine aufgeladene Atmosphäre im Publikum des TCF Bank Stadium.

Die Minnesota Wild holten ihren vierten Sieg in Folge, aber die großen Sieger waren die Fans, die die Energie und den Enthusiasmus mitbrachten und sangen um das Spiel zu einer bleibenden Erinnerung zu machen.

Ein Teil davon zu sein war die ultimative Erfahrung für unsere Familien und wir hoffen noch in mehreren dieser Spiele zu sein,“ sagte Wild Verteidiger Ryan Suter.

Ein beeindruckender 'Let's Play Hockey' Schriftzug wurde im Stadion von den Fans für die Zuschauer vor dem Fernseher geschaffen. Anhaltende "Let's Go Wild!" Rufe hielten das ganze Spiel an. Sie stimmten mit ein als die Lautsprecher im Stadion Neil Diamonds "Sweet Caroline" spielten und begannen zur Mitte des dritten Drittels eine Welle, als das Ergebnis klar war.

„Es ist der Wahnsinn; man ist sprachlos, schaut sich im Stadion um und genießt den Moment, „ sagte Wild Rechtsaußen Jason Pominville. „Wie Ryan Suter schon sagte, die ganze Erfahrung war unglaublich. Ich hatte vor acht Jahren schon mal das Glück im freien zu Spielen. Alles daran ist unglaublich.“

Dumba sorgt für Stimmung: Verteidiger Matt Dumba lieferte den Funken um nicht nur die Wild, sondern auch die Fans anzuheizen.

Dumba machte nach 3:25 das erste Tor durch einen Nachschuss, sein viertes Tor in neun Spielen. Es war die Art Spielzug,die John Torchetti mittlerweile von seinen Verteidigern erwartet und eine Leistung, wie sie nötig ist, wenn die Wild noch in die Playoffs kommen wollen.

Nach seinem Tor zeigte Dumba, der bei den Red Deer Rebels in der Western Hockey League als körperbetonter Spieler bekannt war, einen harten aber fairen Check gegen Andrew Desjardins, was ein Gerangel vor der Bank der Blackhawks einleitete. Blackhawks Stürmer Phillip Danault kam herüber und nahm sich Dumba vor und beide vielen aufs Eis. Danault bekam allerdings zwei Strafminuten mehr.

„Während des ganzen Spiels sprachen wir darüber jedes Drittel gewinnen zu wollen und unnachgiebig zu sein,“ sagte Dumba. „Der Fakt, dass wir den Blackhawks nach so vielen Playoff Niederlagen etwas schuldeten war in unseren Köpfen. Hoffentlich treffen wir nochmal auf sie und können das tun, was wir am Sonntag taten. Wir müssen gegen sie unser bestes Eishockey zeigen und tun was nötig ist um zu gewinnen.“

Denis und Dino: Eishockey Legenden Dino Ciccarelli von den Legenden der Minnesota North Stars und Denis Savard von den ehemaligen Chicago Blackhawks waren während ihrer Tage in der NHL in den 80ern Teil einiger Schlägereien.

Sie entschieden sich am Samstag im 2016 NHL Coors Light Stadium Series Alumni Spiel nach nur 25 Sekunden der alten Zeiten willen für eine gespielte Auseinandersetzung vor der Bank der Blackhawks. Obwohl es keinen Sieger gab, fuhr Savard Ciccarelli mit dem Handschuh durchs Gesicht und Ciccarelli versuchte ohne Erfolg Savard über die Bande auf die Bank zu schieben.

Savard sorgte dann für Stimmung bei den 37,922 Fans, als er ihnen zuwinkte, während er zur Bank zurückkehrte.

„Denis hat mich überrascht, normalerweise macht er das nur wenn er Al Secord an seiner Seite hat,“ sagte Ciccarelli. „Also hat er mich ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt. Ich habe (Brad) Maxwell und (Jack) Carlson ein bisschen die Meinung gesagt, weil sie normalerweise dazukommen und das für mich erledigen. Ich fange normalerweise nur an und verschwinde dann.“

Ein inspirierender Moment: Josh Karels, bei dem vor 10 Jahren eine seltene Immunkrankheit diagnostiziert wurde, die das innere seines Körpers langsam zerstört, war vor dem Spiel am Samstag der Ehrenträger der Flagge. Der 15 jährige aus Cottage Grove, Minn., Schlug mit dem Handschuh jedes Spielers der Wild ein, als das Heimteam vor dem Anpfiff aufs Eis kam. Karels spielt immer noch für sein Amateurteam in seiner Heimat und ist zu einer Inspiration im ganzen "State of Hockey" geworden.

Karels hatte über 20 Operationen in den letzten 10 Jahren. Aufgrund seiner Krankheit, sieht Karels Immunsystem seinen eigenen Körper als Fremdkörper und zerstört sich langsam selbst. „Ich denke von mir nicht wirklich [als Wunder auf dem Eis],“ sagte Karels. „Ich mache einfach den Sport den ich liebe und wenn das Leute inspiriert, dann ist das gut.“

Broten ehrt Herb Brooks: Neal Broten erzählte NHL.com das unter all seinen Auszeichnungen und Titeln die er als Spieler gesammelt hat, keine an die Goldmedaille herankommt, die er mit dem Team der USA bei den Olympischen Spielen 1980 unter Trainer Herb Brooks gewann.

„Wir sollten nicht einmal eine Medaille gewinnen und das Team war wirklich selbstlos und spielte, wie eine Eishockey Mannschaft spielen sollte,“ sagte Broten. „Wir passten viel und arbeiteten füreinander. Es war ein Geschenk Teil dieses Teams zu sein. [Brooks] erwartete, dass man jeden Abend hart arbeitete und er lies einen wissen, wenn man das nicht tat. Also arbeite jeden Abend hart; das hat er mir beigebracht.“

Zusätzlich zum olympischen Gold 1980 in Lake Placid, half Broten der University of Minnesota den NCAA Titel 1979 zu gewinnen, er war der erste Gewinner des Hobey Baker Award 1981 und gewann den Stanley Cup 1995 mit den New Jersey Devils. Er ist der einzige Spieler in der Geschichte des Sports, der diese vier Titel holte.

Hometown Haula: Center Erik Haula, der drei Saisons an der University of Minnesota verbrachte, gab den Treuen Heimfans viel Grund zu jubeln, da er nach einem Tor und einem Kariererekord von drei Punkten zum First Star gewählt wurde. Er gewann auch 50% seiner Bullys bei 14:38 Eiszeit.

Haula machte in drei der letzten vier Spiele mehr als einen Punkt.

„Im Moment läuft es einfach,“ sagte Haula. „Wir legen Wert darauf richtig zu Spielen. Wir spielten die meiste Zeit gegen Patrick Kanes Reihe und unser Schwerpunkt lag auf einer guten Abwehr, das sollte Chancen kreieren. Das war der Plan.“

Crawford wird gejagt: Blackhawks Torhüter Corey Crawford, der als zweiter der Liga nach Siegen(32) und erste nach Shutouts (sieben) ins Spiel ging, wurde zum zweiten mal in vier Spielen ausgewechselt.

Crawford wurde zu Beginn des dritten Drittels durch Scott Darling ersetzt, nachdem er bei 23 Schüssen vier Tore zuließ. Er wurde auch bei einer 4-2 Niederlage gegen die Dallas Stars ausgewechselt, wo er im ersten Drittel bei 18 Schüssen vier Tore kassierte.

„Es gibt keine Entschuldigung,“ sagte Crawford. „Wir sind Profis. Jeder hat irgendwann einen engen Spielplan... um ehrlich zu sein war es heute ein bisschen peinlich da draußen zu stehen. Dass unsere Fans gekommen sind um das zu sehen, das war auf jeden Fall hart zu schlucken. Aber es ist eine Lektion aus der wir lernen können.“

Dubnyk dominiert: Wild Torhüter Devan Dubnyk gewann drei seiner letzten vier Spiele nach neun Niederlagen in Folge. Er machte am Sonntag eine sehr gute Figur gegen die Blackhawks und stoppte 31 Schüsse.

Dubnyk, der am Samstag einen kleinen Schock bekam, nachdem er vom Puck am Hlas getroffen wurde, wird auf der Zielgeraden noch eine Stütze der Wild sein müssen, wenn Sie einen Platz in den Playoffs erreichen wollen. Der 29 jährige, der seine Statistik diese Saison auf 21-19-5 verbessern konnte, bemüht sich immer noch um die Form mit der er 2015 die Bill Masterton Memorial Trophy gewann, als er den zweitbesten Gegentorschnitt und die zweitbeste Fangquote der NHL hatte.

„Ich hatte zwei Drittel lang kein Tor zugelassen, aber ich denke erst ein paar Minuten vor Schluss an einen Shutout,“ schrieb Dubnyk in seinem Blog für NHL.com. „Man fühlt sich gut im Spiel und tut alles um Tore zu vermeiden, aber ich denke frühestens zwei oder drei Tore vor Ende des Spiels an einen Shutout. Leider habe ich es nicht geschafft.“

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