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Bedarf der Pacific Division Teams bei Draft

von Mike G. Morreale / NHL.com

Der NHL Draft 2016, der in Buffalo im First Niagara Center stattfindet, gibt den Teams die Gelegenheit Positionen durch neue Talente zu verstärken.

Die erste Runde findet am 24. Juni statt (19 Uhr Ortszeit). Runden 2-7 finden am Samstag statt (10 Uhr Ortszeit).

Ein Blick darauf, wonach die Teams der Pacific Division in Buffalo suchen könnten (Teams in alphabetischer Reihenfolge):

Priorität: Stürmer

Situation: Anaheim hat fünf Picks, einen in der ersten Runde. Die Ducks haben mit den Verteidigern Shea Theodore (2013, Nr. 26), Jacob Larsson (2015, Nr. 27), Brandon Montour (2014, Nr. 55) und Marcus Pettersson (2014, Nr. 38) solide Nachwuchstalente, die sich nach oben arbeiten. Theodore machte bei den Ducks diese Saison drei Tore und acht Punkte in 19 Spielen. Der beste Nachwuchsspieler im Angriff ist Linksaußen Nick Ritchie (2014, Nr. 10), der in Anaheim zwei Tore und vier Punkte in 33 Spielen machte. Ritchie machte 16 Tore und 30 Punkte in 38 Spielen für San Diego in der American Hockey League. Die Ducks haben fünf Jahre Zeit sich im Angriff zu verstärken, da Center Ryan Kesler und Ryan Getzlaf und Rechtsaußen Corey Perry bis 2020 unter Vertrag stehen.

Optionen: Kieffer Bellows, LW, USA-U-18 (USHL); Max Jones, LW, London (OHL); Riley Tufte, LW, Blaine (HIGH-Minn.)

Priorität: Verteidiger

Situation: Den Coyotes fehlt es nicht an Talent auf dem linken Flügel, dank Rookies Max Domi (18 Tore, 52 Punkte), Anthony Duclair (20 Tore, 44 Punkte) und Jordan Martinook (neun Tore, 24 Punkte) die alle wichtige Rollen in der Saison 2015-16 spielten. Torwart Louie Domingue bewies sein Talent ebenfalls mit deinem Gegentorschnitt von 2,75 und einer Fangquote von 91,2% in 39 Begegnungen. Arizona hat ein paar starke Center, Dylan Strome (Nr. 3, Draft 2015) und Christian Dvorak (Nr. 58, 2014). Die Coyotes, Die zwei ihrer sieben Picks in der ersten Runde haben, Nr. sieben und Nr. 20, sollten sich an der blauen Linie verstärken und es gibt einige Spieler in diesem Jahrgang, die diese Lücken in der Zukunft füllen könnten. General Manager John Chayka sagte er würde sich gern darauf konzentrieren, die Abwehr zu verstärken.

Optionen: Jakob Chychrun, D, Sarnia (OHL); Olli Juolevi, D, London (OHL); Mikhail Sergachev, D, Windsor (OHL)

Priorität: Flügel

Situation: Die Flames haben 10 Picks. Außer ihrem Pick Nr. sechs in der ersten Runde, haben sie drei in der zweiten Runde. Sie haben bereits eine gute Mischung aus Nachwuchstalenten, die sich nach oben kämpfen, darunter Torwart Jon Gillies (2012, Nr. 75), Rechtsaußen Emile Poirier (2013, Nr. 22), Center Mark Jankowski (2012, Nr. 21), und Verteidiger Rasmus Andersson (2015, Nr. 53) und Oliver Kylington (2015, Nr. 60). Sie verstärkten sich deutlich, unter anderem durch Verteidiger Dougie Hamilton, den sie in einem Transfer beim Draft 2015 holten, starteten aber mit einer Statistik von 2-8-1 in die Saison, konnten sich nicht davon erholen und landeten auf dem 26. Platz. Die Flames könnten sich auf den Flügeln verstärken, was für Sean Monahan und Sam Bennett sprechen würde, aber Windsor Center Logan Brown könnte zu verlockend als Nr. sechs sein.

Optionen: Matthew Tkachuk, LW, London (OHL); Pierre-Luc Dubois, LW, Cape Breton (OHL); Alexander Nylander, RW, Mississauga (OHL)

Priorität: Abwehr

Situation: Die Oilers haben in vier der letzten sechs Drafts als Erster gewählt, dabei holten sie Taylor Hall (2010), Ryan Nugent-Hopkins (2011), Nail Yakupov (2012) und Connor McDavid (2016). Sie bekamen in der ersten Runde auch Jordan Eberle (Nr. 22, 2008), Leon Draisaitl (Nr. 3, 2014), Oscar Klefbom (Nr. 19, 2011) und Darnell Nurse (Nr. 7, 2013). Trotz dieser starken Talente beendete Edmonton die Saison in den letzten sieben Saisons nie besser, als auf Platz 24. General Manager Peter Chiarelli dürfte einige Sanierungsarbeiten durchführen, während die Oilers in der Saison 2016-17 in den Rogers Place ziehen. Die Oilers haben neun Picks, also ist es eine gute Gelegenheit den Kader an der blauen Linie zu verstärken. Einen physisch starken Flügel zu holen könnte allerdings McDavid helfen, aber mit Pick Nr. vier könnten sie eine größere Lücke in der Verteidigung füllen.

Optionen: Matthew Tkachuk, LW, London (OHL); Olli Juolevi, D, London (OHL); Jakob Chychrun, D, Sarnia (OHL)

Priorität: Abwehr

Situation: Die Kings müssen ihren Nachwuchs weiter verstärken, da sie aufgrund des Salary Caps auf dem Free Agent Markt wenig erreichen können. Es gibt in diesem Draft die Möglichkeit sich in der Verteidigung zu verstärken, aber sie haben nur einen Pick in den ersten drei Runden (Nr. 51)Verteidiger Derek Forbort (2010, Nr. 15) sah vielversprechend aus. Er hat eine gute Größe (1,93 m, 98 Kg) und machte 10 Punkte in 40 Spielen für Ontario in der American Hockey League. Forbort machte auch 14 Spiele für die Kings und erzielte ein Tor und zwei Punkte. Verteidiger Erik Cernak (2015, Nr. 43) ist mit 1,90 Meter und 92 Kg eine imposante Erscheinung, der in seiner ersten Saison in Nordamerika bei Erie in der Ontario Hockey League Potential zeigte. Die Kings haben einige hochklassige Stürmer in ihrer Organisation, wie Adrian Kempe (2014, Nr. 29), Michael Mersch (2011, Nr. 110) und Valentin Zykov (2013, Nr. 37). Der vielseitige Kempe machte 11 Tore und 28 Punkte in 55 Spielen für Ontario. Die Kings haben vier Picks, daher könnte General Manager Dean Lombardi sich in den späteren Runden auch für einen Torwart entscheiden.

Optionen: Cam Dineen, D, North Bay (OHL), Filip Gustavsson, G, Lulea Jr. (SWE), Evan Fitzpatrick, G, Sherbrooke (QMJHL)

Priorität: Stürmer

Situation: Die Sharks konnten einen Blick auf die Zukunft erhaschen, als sie Verteidiger Mirco Mueller (2013, Nr. 18) und Linksaußen Nikolay Goldobin (2014, Nr. 27) Eiszeit in der regulären Saison gaben. Mueller trat 11 Mal für die Sharks an, Goldobin neun. Mueller machte 11 Punkte in 50 Spielen für die San Jose Barracuda in der American Hockey League und Goldobin machte 21 Tore und 44 Punkte in 60 Spielen in der AHL. Rechtsaußen Timo Meier (2015, Nr. 9), der erste Pick der Sharks in den Top 15 seit Logan Couture (2007, Nr. 9), spielte eine große Rolle bei der Meisterschaft von Rouyn-Noranda in der QMJHL. In 179 Spielen in der QMJHL für Halifax und Rouyn-Noranda, kam Meier auf 95 Tore und 211 Punkte. Verteidiger Jeremy Roy (2015, Nr. 31) machte letzte Saison sechs Tore und 34 Punkte in 45 Spielen für Sherbrooke (QMJHL), aber die Sharks könnten sich nach defensiven Verteidigern und mehr Tiefe auf dem linken Flügel umsehen. Die Sharks haben sechs Picks, keinen in der ersten oder dritten Runde, aber zwei in der vierten.

Optionen: Markus Niemelainen, D, Saginaw (OHL), Adam Fox, D, USA U-18 (USHL), Cliff Pu, RW, London (OHL)

Priorität: Offensive Verteidiger

Situation: Die Canucks haben in den letzten 17 Drafts nur einen Verteidiger in der ersten Runde gewählt, den verstorbenen Luc Bourdon (2005, Nr. 10). Sie entschieden sich in der ersten Runde 2015 für Rechtsaußen Brock Boeser (Nr. 23). Wenn die Canucks in der ersten Runde an der Reihe (Nr. 5) sind, könnten einige gute Kandidaten in der Abwehr zur Wahl stehen und das Management sollte diese Kandidaten wirklich in Betracht ziehen. Die zwei Nachwuchsverteidiger zur Zeit auf dem Weg nach oben sind, sind Jordan Subban (2013, Nr. 115), Bruder von Montreal Canadiens Verteidiger P.K. Subban, und Guillaume Brisebois (2015, Nr. 66). Das größte Torwarttalent ist Thatcher Demko (2014, Nr. 36), der am 20. April einen Vertrag unterschrieb. Demko führte die NCAA mit 10 Shutouts für das Boston College an. Die Canucks haben mit dem fünften Pick einige gute Optionen, um an einen zukünftigen Stürmer, oder Verteidiger für die ersten beiden Reihen zu kommen.

Optionen: Olli Juolevi, D, London (OHL), Pierre-Luc Dubois, LW, Cape Breton (OHL), Alexander Nylander, RW, Mississauga (OHL)

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