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Topscorer und Anführer auf und neben dem Eis

P.K. Subban ist einer der Topscorer unter den Verteidigern der Liga und zeigt auch in der Kabine echte Führungsqualitäten

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Die NHL erlebt seit Beginn dieser Saison wieder einen Trend zu torreicheren Spielen, was einigen Teams mehr in die Karten spielt, als anderen. Eine dieser Mannschaften sind die Nashville Predators. Der Vizemeister der vergangenen Stanley Cup Playoffs brauchte zwar einige Spiele, um in die Saison zu finden, mauserte sich aber im November zu einem der besten Teams der Liga und liefert sich derzeit mit den St. Louis Blues und den Winnipeg Jets einen spannenden Dreikampf um die Spitze der Central Division. Im Dezember gewannen die Predators bisher vier von fünf Spielen (4-0-1) und erzielten 4,6 Tore pro Spiel.

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Tabellenführer-Duell ging an den Osten

Tampa besiegte die Blues doch beide deuteten an, dass mit ihnen auch im weiteren Saisonverlauf zu rechnen ist

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

Im Scottrade Center kam am Dienstag eine ähnliche Stimmung wie bei einem Stanley Cup Finale auf, als die heimischen St. Louis Blues als Spitzenreiter der Western Conference die Tampa Bay Lightning als Spitzenreiter der Eastern Conference zu Gast hatten. Beide Mannschaften wollen es anscheinend in diesem Jahr wissen, denn wie die Lightning, die im Jahr 2004 den Titel holten und 2015 im Endspiel standen, lechzen die bisher in ihrer Geschichte titellosen Blues schon seit ein paar Jahren nach dem ganz großen Triumph.

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Gemeinsam feierten Murray und Fleury Erfolge

Am Donnerstag kommt es zum Wiedersehen der ehemaligen Teamkameraden bei den Penguins

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

'Wir entscheiden uns für Marc-Andre Fleury von den Pittsburgh Penguins', ließen die Vegas Golden Knights am 21. Juni 2017 bei ihrem vorletzten Zug des Expansion Drafts verlauten. Damit stand fest, dass sich die Wege von Matt Murray und die seines erfahrenen Torkollegen, nach drei Jahren, in denen sie gemeinsam den Rückhalt der Penguins bildeten, trennen werden.

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Verletzungssorgen als Chance und Herausforderung

Mit den Ausfällen von Horvat und Baertschi stehen die Vancouver Canucks vor der ersten Feuerprobe der Saison

von Christian Göbel @DocGoebel / NHL.com/de Autor

Im Spiel gegen die Calgary Flame waren gerade 25 Sekunden im zweiten Spielabschnitt gespielt, als Sven Baertschi von einem von der Bande abprallenden Puck im Gesicht getroffen wurde. Der Punkt an dem Baertschi getroffen wurde und die Geschwindigkeit der Hartgummischeibe ließen nichts Gutes erwarten. Schnell wurde klar, dass der Schweizer den Canucks länger fehlen wird. Vier bis sechs Wochen Pause aufgrund eines gebrochenen Kiefers, so lautete die Diagnose der Ärzte schließlich.

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Anaheim Ducks müssen Verletzungspech überwinden

Kaum haben sich die Kalifornier über die Rückkehr von Leistungsträgern freuen können, da droht schon der nächste Ausfall

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Autor

Wahrlich keine gute Phase aktuell für die Anaheim Ducks. Zwar gewann das Team am Montagabend daheim mal wieder, sie bezwangen die Carolina Hurricanes letztendlich knapp mit 3:2, doch setzte sich das, bereits die komplette Saison überschattende Verletzungspech der Kalifornier auch bei diesem Erfolg auf heimischen Eis ungebremst fort.

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Bundestrainer Marco Sturm äußert sich über NHL

Der ehemalige NHL-Stürmer schreibt in seiner exklusiven Kolumne über Nico Hischier, Michael Raffl uvm

von Marco Sturm / exklusiv für NHL.com/de

Marco Sturm hat zwar nie den Stanley Cup gewinnen können, aber er hat als Deutscher in der NHL die meisten Spiele absolviert und Punkte geholt. Von 1997 bis 2012 war er in der NHL für sechs Mannschaften aktiv und hat 938 Spiele in der regulären Saison und 68 Playoff Spiele gespielt. Der heutige deutsche Bundestrainer wird in einer regelmäßigen Kolumne exklusiv für NHL.com/de seine Ansichten zu Teams, Spielern und brennenden Fragen teilen.

Hier die neueste Ausgabe:

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Rückkehr zur Größe vergangener Zeiten

Lange fielen nicht mehr so viele Tore in der NHL, lange waren nicht mehr so viele Spieler an mehr Toren als in Spielen beteiligt

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Neben vielen anderen Rekorden, hält Wayne Gretzky auch den Bestwert für die meisten Punkte, die jemals ein Spieler in seiner NHL-Karriere erzielen konnte. Ohne "The Great One" seine Stellung als bester Spieler aller Zeiten absprechen zu wollen, muss man seine 2857 Punkte dennoch in den richtigen Kontext setzen. Zu Gretzkys aktiven Zeiten, fielen in der NHL insgesamt deutlich mehr Tore, wodurch die damaligen Athleten mehr Punkte erzielen konnten. Erkennbar ist es auch daran, dass die 61 höchsten Punktzahlen, die ein Spieler in einer Saison erzielen konnte, vor dem Jahr 2000 entstanden. Erst auf dem 62. Platz kommt Joe Thornton mit seinen 125 Zählern aus der Saison 2005/06.

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Schwartz-Verletzung als Härtetest für St. Louis

Blues mit langer Ausfallliste vor dem ultimativen Spitzenspiel gegen die Tampa Bay Lightning

von Christian Rupp @IamCR1 / NHL.com/de Autor

Mit 44 Punkten führt der St. Louis Blues nicht nur die Western Conference an, sondern ist auch noch punktgleich mit NHL-Spitzenreiter Tampa Bay Lightning. Während es in der Gateway City sportlich also rund läuft, bereitet ein Ausfall jedoch große Sorgen: Mit Jaden Schwartz verletzte sich ein Schlüsselspieler schwer. Die nächsten Wochen werden somit zur ultimativen Reifeprüfung für die Tiefe im Kader der Blue Notes.

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Torreiche Partien der Oilers keine Seltenheit

Wenn Edmonton antritt, dann gibt es häufig ein Eishockey-Spektakel mit vielen Toren

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

8:2, 3:6, 3:8, 6:2, 4:6, 7:5 und 6:2! Partien unter Beteiligung der Edmonton Oilers bieten Freunden eines torreichen Eishockeyspiels durchaus Unterhaltung, jedoch nicht immer zur Freude der Oilers-Anhänger. Der Tabellenvorletzte in der Western Conference kassierte in sieben seiner vergangenen zwölf Auftritte entweder sechs und mehr Gegentore oder war selbst häufiger als fünfmal im Abschluss erfolgreich.

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MacKinnon blüht seit Duchene-Wechsel auf

Center der Colorado Avalanche springt als Torschütze und Vorlagengeber in die Bresche

von Axel Jeroma / NHL.com/de Autor

Im Duell zwischen den Florida Panthers und den Colorado Avalanche war gerade die 32. Minute angebrochen, als Nathan MacKinnon entschlossen zur Tat schritt. Aus der eigenen Zone fummelte sich Colorados Center mit dem Puck am Schläger durch die Reihen der Gastgeber aus Sunrise und krönte den Eistanz mit dem 2:2-Ausgleichstreffer. Es war das elfte Saisontor des 22-jährigen Angreifers und sein fünfter Scorerpunkt in den vergangenen vier Begegnungen. Zugleich markierte die Szene den Wendepunkt in der Partie. Die Avalanche blieben in der Folgezeit am Drücker und siegten deutlich mit 7:3. Damit beendeten sie zugleich ihre Negativserie von zuvor vier Pleiten am Stück.

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