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Träumen ist grundsätzlich erlaubt

Vor dem Saisonstart haben immer noch alle 31 NHL-Teams berechtigte Hoffnungen, dürfen vom Stanley Cup phantasieren

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Autor

So eine neue Saison bietet uns ja auch immer etwas Unerwartetes. Daraus bezieht eine Sportliga, gerade auch im Profisport, sogar einen Großteil ihrer Spannung. Tatsächlich ist es ja so, dass jedes Team zum Start der Runde grundsätzlich die Möglichkeit hat, am Ende ganz oben zu stehen, sich die Meisterschaft bzw. den Titel zu sichern.

Da bildet natürlich die beste Eishockeyliga der Welt keine Ausnahme. Sind die Playoffs erst einmal erreicht, dann ist grundsätzlich alles möglich. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt das. Und allzu weit müssen wir im konkreten Falle gar nicht zurückblicken. Gerade erst im vergangenen Frühjahr erreichte mit den Nashville Predators ein Team das Stanley Cup-Finale, mit dem vor der Saison nun wirklich niemand ernsthaft gerechnet hätte.

Und trotzdem stand das Team von Coach Peter Laviolette am Ende ganz kurz davor sich seinen großen Traum gegen den Titelverteidiger aus Pittsburgh zu realisieren. Man sieht, alle Teams in der Liga haben tatsächlich durchaus berechtigte Hoffnungen am Ende der Spielzeit 2017-18 den großen Silberling in den Himmel recken zu dürfen. Die einen mehr, die anderen vielleicht etwas weniger. Doch Träumen ist grundsätzlich bei allen 31 Kontrahenten erlaubt.

Werfen wir daher einen kurzen Blick auf die Situationen der einzelnen NHL-Franchises:

Anaheim Ducks: Sie gehen als eines der erfahrensten Teams in die neue Runde. Auch wenn es für die Ducks zuletzt gegen die Predators im Conference-Finale des Westens knapp nicht reichte, sie unterlagen dort in der Serie mit 2:4, steht einem erneuten Anlauf auf den Cup vom Grundsatz her nichts Wesentliches entgegen. Ein Conference-Finalist zählt wohl quasi automatisch abermals zu den Titelanwärtern im Folgejahr.

Arizona Coyotes: Vor allem die schwache Defensive verhinderte zuletzt größere Erfolge der Coyotes. Der Versuch, das wieder besser in den Griff zu bekommen, brachte über den Sommer unter anderem Torhüter Antti Raanta in die Wüste. Wenn es ihm gelingt die Gegentorflut bei den Wüstenhunden einzudämmen, Tobias Rieder und Co. in der Offensive einen Zahn zulegen, dann überraschen sie vielleicht mit einer KO-Runden-Qualifikation. Und warum sollten sie dann nicht dort für Überraschungen sorgen, so wie es zuletzt auch den Predators gelang?

Boston Bruins: Gegen die Ottawa Senators scheiterten die Bruins zuletzt früh in den Playoffs mit 2:4 in der Serie. Der Trainerwechsel im Vorjahr von Claude Julien hin zu Bruce Cassidy hat dem Team einen neuen Schub gegeben. Sollte die Entwicklung auch im kommenden Jahr anhalten, dann erscheint ein erneuter Griff nach dem Stanley Cup nicht abwegig.

Buffalo Sabres: Auch in Buffalo haben sie eine neue sportliche Leitung installiert, nachdem es zuletzt nicht die erhoffte sportliche Entwicklung der jungen Talente gab und sie abermals nicht in die Playoffs einzogen. In diesem Jahr dürfte Evander Kane zusammen mit Center Jack Eichel agieren. Coach Phil Housley sucht nach neuen Wegen zum Erfolg. Und wenn die Playoffs dann erreicht werden können, warum nicht auch mehr?

Calgary Flames: Bei den Flames waren sie schon arg enttäuscht, nachdem sie zuletzt direkt in der ersten Runde der hart erkämpften KO-Runde gegen die Anaheim Ducks mit 0:4 den Kürzeren zogen. Da hatten sie schon auf mehr gehofft, insgeheim zumindest. Neue Spielzeit, neues Glück heißt es jetzt für die Jungs aus Alberta. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Torhüter Mike Smith und ebenso Center Sean Monahan, wobei beide entscheidende Impulse zu einer Verbesserung liefern sollten und wohl auch können.

Carolina Hurricanes: Sie gehören zweifelsohne zu den aufregenderen Teams der Liga. Viele junge Talente reifen derzeit in Raleigh heran, sollten der Franchise in Zukunft noch viel Freude bereiten. Daran besteht grundsätzlich kein Zweifel. Wann das allerdings der Fall sein wird, dass Sebastian Aho & Co. der Liga ihren Stempel werden aufdrücken können, das bleibt noch offen. Aber warum nicht schon jetzt? Die Verbesserungen im Vorjahr waren jedenfalls unübersehbar, auch wenn es da noch nicht zu einer Playoff-Teilnahme reichte.

Chicago Blackhawks: Die 'Hawks' waren eine der großen Enttäuschungen der Vorsaison. Das 'Aus' in der ersten Runde der Playoffs kam überraschend. Grundsätzlich besitzt das hochkarätig besetzte Team rund um Patrick Kane und Jonathan Toews unverändert das Potenzial zum Titel, auch wenn der Titelgewinner von 2015 zuletzt etwas in die Jahre gekommen zu sein schien. Zum erweiterten Favoritenkreis zählen sie jedoch unverändert. Und diese Chance könnte im nächsten Frühjahr wieder genutzt werden. Besondere Freude könnten die Fans der Franchise dann an Rookie Alex DeBrincat haben, der zusammen mit Kane für viel Freude sorgen dürfte.

Colorado Avalanche: Für die 'Avs' kann es zunächst im ersten Schritt einmal nur darum gehen wieder einmal die Playoffs zu erreichen, dann von dort aus weiterzudenken. Dem Schweizer Sven Andrighetto wird dabei eine wichtige Rolle zukommen, wenn es für den Titelträger von 1996 und 2001 erneut in Richtung KO-Phase gehen soll, nach den zuletzt schweren Zeiten am Tabellenende. Auch Spieler wie Tyson Jost und Gabriel Landeskog sollten sich offensiv verbessern.

Columbus Blue Jackets: Weniger Phantasie braucht man aktuell, um sich einen Erfolg der Truppe aus Ohio am Ende der nächsten NHL-Saison vorzustellen. Im Frühjahr schieden sie zwar direkt zu Beginn der Playoffs mit 1:4 gegen den späteren Titelgewinner aus Pittsburgh aus, doch die Truppe von John Tortorella hatte zuvor eine tolle Hauptrunde gespielt, dort sein Potenzial aufgezeigt. Wenn sie im nächsten Frühjahr in der KO-Runde mit der Ansetzung der ersten Runden etwas mehr mit dem Glück im Bunde sind, dann kann es für Oliver Bjorkstrand, Artemi Panarin und Alexander Wennberg vielleicht zum ganz großen Erfolg reichen?

Dallas Stars: Die Jungs aus Texas kommen aus seiner verkorksten Spielzeit. Dabei hat der Kader rund um Jamie Benn, Tyler Seguin und neu Alexander Radulov durchaus Potenzial zu großen Taten. Die Playoffs sollten als Minimalziel allemal möglich sein. Und dann müssen sie weitersehen. Was Nashville konnte, warum soll das nicht Dallas grundsätzlich gelingen können?

Detroit Red Wings: Die größte Motivation dürften die Red Wings aus ihrer neuen Heimstätte, der Little Caesars Arena, ziehen. Nach ersten Erfahrungen auf der neuen Eisfläche äußerten sich viele Beteiligte, dass die neue Arena schon alleine für ein paar Punkte extra gut sein dürfte. Und käme es wirklich so, die Playoffs wären für das Traditionsteam plötzlich wieder in Reichweite. Center Henrik Zetterberg im Zusammenspiel mit Anthony Mantha dürften zudem einiges Überraschungspotenzial bieten.

Edmonton Oilers: Logisch, dass sie bei den Edmonton Oilers große Träume hegen, nachdem es im Frühjahr mit Leon Draisaitl & Co. erstmals seit der SC-Finalteilnahme im Frühjahr 2006 wieder in die Playoffs ging. Der Neuaufbau wird konsequent fortgeführt. Man braucht nicht allzu viel Phantasie um das Team im kommenden Frühjahr noch stärker zu sehen. Connor McDavid hat ebenfalls gezeigt, dass bei ihm das Ende der Entwicklung noch längst nicht erreicht zu sein scheint. Der nächste Titel der Oilers könnte wieder möglich sein.

Florida Panthers: Die Panthers erwischen in der Vorsaison einen katastrophalen Saisonstart. Gegen Ende der Runde lief es um einiges stabiler. Und selbst wenn Jaromir Jagr das Team inzwischen verlassen hat, dürfte es für Aaron Ekblad & Co. dieses Mal erneut möglich sein, die KO-Runde zu erreichen, wenn sie von Anfang an konzentriert auftreten. Und dann weiß man halt nie.

Los Angeles Kings: Die Kings waren als Mitfavorit auf den Titel gestartet, konnten aber nicht liefern. Sie verpassten im Frühjahr sogar die Playoffs. Wenn der Titelträger der Jahre 2012 und 2014 dieses Mal nur halbwegs wieder in Normalform auftreten sollte, dann dürfte die Mannschaft von Neu-Coach John Stevens im Frühjahr 2018 ein ernsthaftes Wörtchen bei der Vergabe des Stanley Cups mitreden. Center Anze Kopitar & Co. können ja eigentlich auch nur besser spielen als zuletzt, wenn man mal ehrlich ist.

Minnesota Wild: Sie gelten noch immer so etwas als Unbekannte und krasser Außenseiter in den Augen vieler. Dabei haben der Schweizer Nino Niederreiter und seine Teamkameraden eine tolle Spielzeit hinter sich, scheiterten in den Playoffs zuletzt allerdings deutlich mit 1:4 an den St. Louis Blues. Wenn sie sich in Sachen Powerplayspiel verbessern können, dann steht einer großen Zukunft des Teams allerdings nicht viel entgegen. Die Franchise ist unzweifelhaft auf einem sehr guten Weg in Richtung Titel.

Montreal Canadiens: Carey Price und seine Canadiens galten schon in den Vorjahren stets als Titelanwärter. Geklappt hat es bisher nicht. Dabei haben es Alex Galchenyuk, Jonathan Drouin und Kollegen grundsätzlich drauf. Daran gibt es keine Zweifel. Etwas Glück in der KO-Runde und der große Silberling geht irgendwann auch einmal wieder nach Montreal. Warum nicht schon in 2018?

Nashville Predators: Wer es im Frühjahr bis ins Stanley Cup-Finale schafft, der gilt automatisch erneut als Mitfavorit auf den Titel. Viele Teams fallen nach einer sportlich herausragenden Leistung zwar zunächst gerne einmal in ein 'Leistungsloch', doch das muss für die 'Preds' natürlich nicht automatisch gelten. Kevin Fiala wird von vielen Beobachtern eine Durchbruchsaison vorhergesagt. Und auch Neukapitän Roman Josi sollte noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt sein. Das große Potenzial von Team und Fans dürfte man im Frühjahr jedenfalls schon eindrucksvoll erleben. Unterschätzen wird Nashville so wohl niemand mehr.

New Jersey Devils: Für die Devils kann es zunächst einmal wohl nur darum gehen sich in die Playoffs zu arbeiten, von dort aus dann gegebenenfalls weiter zu träumen. Der Kaderumbau ist im vollen Gange, vieles derzeit schwer zu prognostizieren. Große Hoffnungen richten sich aktuell auf Nico Hischier, dem Nummer Eins-Pick des NHL Drafts im Frühsommer. Gelingt es den Verantwortlichen rund um Will Butcher und Taylor Hall eine schlagkräftige Truppe aufzubauen, dann ist vieles denkbar beim früheren Titelträger.

New York Islanders: Nach der Verpflichtung von Trainer Doug Weight ging es bei den 'Isles' im Vorjahr kräftig aufwärts. Am Ende scheiterten sie nur denkbar knapp an einer Qualifikation für die KO-Runde. Spielen sie das im Saisonendspurt gezeigte Niveau dieses Mal direkt vom Saisonstart weg, dann sollte es für die Playoffs reichen. Die Vorbereitung verlief für die New Yorker zudem sehr erfolgsversprechend. Spannend wird auch, ob sich Thomas Greiss und Jaroslav Halak einen befruchtenden Konkurrenzkampf um den Job im Kasten der Islanders liefern können, oder ob dieser 'Fight' eher kontraproduktiv sein wird. Im günstigsten Fall kann Weight die Franchise sehr weit führen.

New York Rangers: Die Blueshirts gelten auch in der kommenden Runde wieder als Titelanwärter. Der Kader ist ohnehin schon hochkarätig besetzt gewesen und wurde durch die Hinzunahme von Kevin Shattenkirk sicherlich nicht schwächer. Wenn es gelingt die zuletzt gezeigte Heimschwäche abzustellen, die Auswärtsstärke hingegen aufrecht zu erhalten, dann ist für die Rangers der erste Titel nach 1994 sicherlich machbar.

Ottawa Senators: Die Senators waren schon im Frühjahr 2017 eine positive Überraschung in der KO-Runde, scheiterten erst im Conference-Finale des Ostens knapp mit 3:4 an den Pittsburgh Penguins. Logisch, dass sie auch im Frühjahr 2018 wieder alle Möglichkeiten haben sollten, wenn in der Hauptstadt Kanadas alles normal läuft.

Philadelphia Flyers: Die Sportstadt Philadelphia hat grundsätzlich immer das Potenzial um Großes zu erreichen. Und selbst wenn die Flyers zuletzt von außerhalb zusehen mussten als die großen 16 der Liga den Stanley Cup ausspielten, so traut man den Flyers immer eine Playoff-Teilnahme zu. Sie brauchen nur noch etwas Glück seitens Oskar Lindblom, Claude Giroux, Jakub Voracek, Nolan Patrick und Co.

Video: BUF@PIT: Crosby schnappt sich die Scheibe zum Tor

Pittsburgh Penguins: Der Titelträger der Jahre 2016 und 2017 gehört wohl ohne größere Phantasie automatisch wieder zu den ernsthaftesten Titelanwärtern. Neben Kapitän Sidney Crosby wird zukünftig vermehrt Jake Guentzel zum Einsatz kommen. Viele Beobachter sehen gerade in ihm noch viel zusätzliches Potenzial schlummern. Käme es so, die Anhänger der 'Pens' hätten gute Karten im Frühjahr wieder zu einer Stanley Cup-Parade pilgern zu dürfen.

San Jose Sharks: Stürmer Timo Meier im Zusammenspiel mit Joe Thornton und Joe Pavelski im Powerplay, nachdem bekanntlich Patrick Marleau das Team in Richtung Toronto verlassen hat, das ist eine der großen Hoffnungen für die Fans aus San Jose. Gelingt der Übergang reibungslos, der Stanley Cup-Finalist des Jahres 2016 dürfte abermals zu den Mitfavoriten im kommenden Frühjahr gelten.

St. Louis Blues: Die Entwicklung in St. Louis war zuletzt positiv, nachdem sie sich von Coach Ken Hitchcock getrennt hatten. Hält diese Entwicklung an und kann Stürmer Vladimir Tarasenko seine Entwicklung fortsetzen, womöglich sogar die 50-Tore-Marke angreifen, dann ist dem Team tatsächlich im nächsten Frühsommer alles zuzutrauen.

Tampa Bay Lightning: Viel Verletzungspech beutelte zuletzt die 'Bolts', so dass es am Ende knapp nicht für eine Playoff-Teilnahme reichen sollte. Bleiben sie dieses Mal davon einigermaßen verschont, dann sollte eine KO-Rundenteilnahme Pflicht sein. Und wer weiß, was das Frühjahr für Brayden Point, Nikita Kucherov und Steven Stamkos bringt?

Toronto Maple Leafs: Super Aufbauarbeit zuletzt bei den Leafs. Daran gibt es gar keinen Zweifel. Unter Coach Mike Babcock gelang es endlich die Franchise zielgerichtet nach vorne zu entwickeln. Auston Matthews & Co. brachten den Erfolg in die Eishockeyhauptstadt zurück. Verbesserungspotenzial liegt noch im Defensivbereich. Torhüter Frederick Andersen hat jedoch die Möglichkeiten zu einem der besten Torhüter der Liga zu werden. Und wenn das gelingt, dann ist tatsächlich in Toronto wieder sehr vieles möglich.

Vancouver Canucks: Vancouver befindet sich derzeit im Neuaufbau. Stützen des Teams sind dabei unverändert die erfahrenen Schweden Henrik Sedin und Daniel Sedin. Unter ihrer Führung müssen sich einige junge Spieler, wie unter anderem Flügelstürmer Brock Boeser möglichst schnell entwickeln. Sollte das gelingen, dann erreichen sie vielleicht entgegen aller Erwartungen die nächsten Playoffs und können gegebenenfalls von der tollen Stimmung in der westkanadischen Metropole profitieren und ein kleines Eishockeywunder starten.

Vegas Golden Knights: Die goldenen Ritter aus der Wüste kommen als große Unbekannte in die kommende Saison. Daraus kann ihnen ein Vorteil erwachsen, wenn der Start in die Hauptrunde in den nächsten Tagen einigermaßen gelingen sollte. Zwar erwartet niemand große Wunderdinge von Shea Theodore und seinen Teamkameraden, doch vielleicht liegt gerade in der Rolle des völligen Außenseiters ihre Chance.

Washington Capitals: Alex Ovechkin und Co. zählen seit Jahren zu den großen Titelanwärtern in der NHL. Zuletzt enttäuschten sie jedoch immer wieder, wenn es darauf ankam und scheiterten in der KO-Runde regelmäßig viel zu früh. In diesem Sommer hatten sie einige Abgänge zu verkraften, was den Druck auf das Team aus der US-Hauptstadt etwas reduzierte. Möglicherweise bedeutet genau das die große Chance und der Titelgewinn gelingt endlich, jetzt mit geringer gewordenem Druck.

Winnipeg Jets: Auch in Winnipeg hat sich zuletzt viel Positives getan, seit sie sich mit Patrik Laine deutlich mehr Offensivkraft ins Team holen konnte. Center Mark Scheifele hat zudem wesentlich mehr Potenzial als zuletzt ohnehin schon gezeigt. Auch Blake Wheeler dürfte im Powerplay noch Reserven haben. Und sind die Playoffs im Frühjahr 2018 erst einmal erreicht, wer weiß auch hier…

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