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Camp-Vorschau: Verletzte Spieler kehren im Osten zurück

Guentzel, Hamilton und Stamkos wollen in der Stanley Cup Qualifikation mitmischen

NHL.com @NHLdotcom

Mit dem Beginn der Trainingscamps am 13. Juli als Teil der Phase 3 des NHL Return to Play Plan wird NHL.com einen tieferen Blick auf Schlüsselfragen für jede der 24 Mannschaften in der Stanley Cup Qualifikation werfen.

Die Qualifikation beginnt am 1. August, wobei die vier punktbesten Teams jeder Conference, basierend auf der Punktequote, eine Vorrunde im Modus jeder gegen jeden austragen und die an Nummer 5-12 Gesetzten Best-of-5-Serien spielen. Die Gewinner jeder Serie ziehen in die erste Runde der Stanley Cup Playoffs gegen die vier Teams aus der Vorrunde ein.

Heute blicken wir auf die Top-Spieler (in alphabetischer Reihenfolge) aus der Eastern Conference, die vor der Pause der NHL-Saison am 12. März aufgrund von Bedenken wegen des Coronavirus verletzt waren und in der Qualifikation zurückkehren könnten.

Cam Atkinson, Stürmer, Columbus Blue Jackets - Er sammelte 26 Punkte (12 Tore, 14 Assists) in 44 Spielen und fehlte seit 8. Februar wegen einer Knöchelverletzung. In der letzten Saison war er mit einer NHL-Karrierebestleistung von 41 Treffern der erfolgreichste Torschütze der Blue Jackets.

Oliver Bjorkstrand, Stürmer, Columbus Blue Jackets - Bjorkstrand, der sich am 3. März einer Knöchel-OP unterziehen musste, erzielte 36 Punkte (21 Tore, 15 Assists) in 49 Spielen. Damit erreichte er exakt die Punktausbeute aus dem Vorjahr. Allerdings hatte er dafür vergangene Saison 77 Partien benötigt.

Video: WPG@CBJ: Bjorkstrand schickt Puck hoch rein

Sergei Bobrovsky, Torhüter, Florida Panthers - Bobrovsky verpasste die letzten vier Spiele vor der Pause wegen einer Verletzung im unteren Körperbereich, die er am 29. Februar erlitten hatte. Der zweifache Gewinner der Vezina Trophy (2013, 2017) verhalf den Blue Jackets im letzten Jahr in der ersten Runde der Stanley Cup Playoffs zu einem Sweep nach vier Spielen gegen die Tampa Bay Lightning.

Brian Boyle, Stürmer, Florida Panthers - Boyle hat seit einer Oberkörperverletzung am 1. Februar nicht mehr gespielt. Der 35-Jährige erzielte in dieser Saison in 39 Spielen 15 Punkte (sechs Tore, neun Assists) und hat 114 Einsätze in den Playoffs vorzuweisen.

Casey Cizikas, Stürmer, New York Islanders - Cizikas, einer der besten Spieler der Islanders im Penalty-Killing, verpasste die letzten 13 Begegnungen vor der Pause mit einer Platzwunde am linken Bein.

Jonathan Drouin, Stürmer, Montreal Canadiens - Er konnte in der regulären Saison nur in 27 Spielen auflaufen und erzielte 15 Punkte (sieben Tore, acht Assists). Drouin fehlte die letzten sechs Spiele vor der Pause, nachdem er sich am 25. Februar eine Knöchelverletzung zugezogen hatte.

 

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Jake Guentzel, Stürmer, Pittsburgh Penguins - Er hatte eine Schulteroperation am 31. Dezember, strebt aber sein Comeback in der Qualifikationsrunde an. Guentzel verbuchte 43 Punkte (20 Tore, 23 Assists) in 39 Spielen. Vergangene Saison führte er die Penguins mit 40 Toren an.

Dougie Hamilton, Verteidiger, Carolina Hurricanes - Hamilton verpasste die letzten 21 Spiele vor der Pause wegen einer Fraktur des linken Wadenbeins. Er erzielte 40 Punkte (14 Tore, 26 Assists) und hatte über eine Spanne von 47 Spielen durchschnittlich 23:17 Minuten Eiszeit.

Seth Jones, Verteidiger, Columbus Blue Jackets - Jones war der Führende der Blue Jackets bei der Eiszeit pro Spiel (25:17), bevor er am 11. Februar am Knöchel operiert wurde. Er verzeichnete 30 Punkte (sechs Tore, 24 Assists) in 56 Spielen und kam in der Plus-Minus-Statistik auf einen Wert von +10.

Chris Kreider, Stürmer, New York Rangers - Kreider, der die letzten sechs Spiele vor der Pause mit einem gebrochenen Fuß ausfiel, schloss zum fünften Mal in seiner NHL-Karriere eine Saison mit mindestens 20 Toren ab. In 63 Spielen brachte er es auf 45 Punkte (24 Tore, 21 Assists).

Video: NYR@CBJ: Kreider bringt Rangers in Front

Torey Krug, Verteidiger, Boston Bruins - Er verpasste das letzte Spiel der Bruins vor der Pause wegen einer Oberkörperverletzung, erklärte sich aber im April für gesund. Krug landete in dieser Saison mit 49 Punkten (neun Tore, 40 Assists) in 61 Spielen auf Platz 8 bei den NHL-Verteidigern. Außerdem führte er alle Verteidiger mit 28 Powerplay-Punkten (zwei Tore, 26 Assists) an.

Ilya Mikheyev, Stürmer, Toronto Maple Leafs - Er erzielte 23 Punkte (acht Tore, 15 Assists) in 39 Spielen, musste aber an einer Arterie und mehreren Sehnen im rechten Handgelenk operiert werden, die am 27. Dezember durchtrennt wurden.

Jake Muzzin, Verteidiger, Toronto Maple Leafs - Muzzin war Dritter der Maple Leafs bei der durchschnittlichen Eiszeit (21:36) und kam auf 23 Punkte (sechs Tore, 17 Assists) in 53 Spielen, bevor er sich am 25. Februar die rechte Hand brach. In der Plus-Minus-Statistik hatte er einen Wert von +12.

Adam Pelech, Verteidiger, New York Islanders - Vor dem Spiel gegen die New Jersey Devils am 2. Januar hatte er sich an der Achillessehne verletzt. Zum Zeitpunkt der Verletzung war man davon ausgegangen, dass er vier Monate ausfällt. Nun ist er wieder fit. Pelech gehörte zum Top-Verteidigerpaar der Islanders und stand im Durchschnitt 21:08 Minuten auf dem Eis.

Steven Stamkos, Stürmer, Tampa Bay Lightning - Stamkos war mit 66 Punkten (29 Tore, 37 Assists) in 57 Spielen der zweitbeste Scorer der Lightning, bevor er sich am 2. März einer Operation an der Rumpfmuskulatur unterziehen musste. Es wurde erwartet, dass er sechs bis acht Wochen ausfallen würde.

Video: TBL@VGK: Stamkos hämmert Kucherovs Pass im PP rein

Tomas Tatar, Stürmer, Montreal Canadiens - Er stellte mit 61 Punkten (22 Tore, 39 Assists) aus 68 Spielen eine persönliche NHL-Bestleistung auf, bevor er sich am 3. März eine Schulterverletzung zuzog. Es ist zu davon auszugehen, dass Tatar zu Beginn der Qualifikationsrunde einsatzbereit sein wird.

James van Riemsdyk, Stürmer, Philadelphia Flyers - Er kam auf 40 Punkte (19 Tore, 21 Assists) aus 66 Spielen und fehlte in den letzten drei Begegnungen vor der Pause wegen eines gebrochenen Fingers.

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