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Greiss auf Verletztenliste gesetzt

Der 32-jährige Deutsche konnte nach seinem Shutout vom Freitag am Montag nicht für die New York Islanders spielen

von NHL.com

Torhüter Thomas Greiss überzeugte am vergangenen Freitag mit einer tollen Leistung in Raleigh. Beim 3:0-Sieg der New York Islanders über die Carolina Hurricanes feierte der Deutsche im 21. Start der Saison seinen ersten Shutout.

Doch der 32-Jährige durfte sich nicht allzu lange über diesen sportlich erfolgreichen Tag freuen. Spät im Spiel erlitt der Torhüter bereits eine nicht näher benannte Verletzung der unteren Körperhälfte. Er blieb zwar auf dem Eis, doch vor dem Spiel am Montag gegen die Minnesota Wild im Barclays Center gaben die Islanders dann bekannt, dass sie Greiss auf die Verletztenliste setzen mussten.

Im Gegenzug wurde Christopher Gibson von der AHL-Filliale in Bridgeport neu zum Team nach Brooklyn beordert.

"Ich erwarte keinen längerfristigen Ausfall", bestätigte Trainer Doug Weight gegenüber Pressevertretern. Er wollte sich jedoch noch auf keine konkrete Ausfalldauer festlegen lassen.

Beim Spiel gegen die Wild (3:5) kam somit einmal mehr Goalie Jaroslav Halak zum Einsatz. Er hatte ohnehin die Mehrheit der Spiele seit Ende November für das Team absolviert.

Greiss rangiert aktuell in den Statistiken bei einem Gegentorschnitt von 3,84 und einer Fangquote von lediglich 89,1%. Trotz der guten Leistung vom Freitag gegen die Hurricanes.

"Der Zeitpunkt seiner Verletzung ist bitter", beklagte auch Weight. "Er hatte einige enttäuschende Spiele zuletzt, doch er wirkte deutlich stärker zuletzt."

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