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Steven Stamkos trainierte bei den Lightning voll

Tampa Bay Kapitän Steven Stamkos ist auf dem Weg der Besserung von seiner Knieverletzung, Rückkehr noch ungewiss.

von NHL.com @NHL / NHL.com

Tampa Bay Lightnings Kapitän nahm nach seiner Meniskusverletzung am rechten Knie, die er sich am 15. November zugezogen hatte, am Freitag erstmals wieder voll am Training teil.

In den vergangenen drei Wochen konnte Stamkos nicht das gesamte Trainingsprogramm absolvieren, stand aber immer mit Tampa Bays erster Sturmreihe, zusammen mit Nikita Kucherov und Brayden Point, auf dem Eis.

Stamkos sagte, er wisse noch nicht, wann er wieder spielen könne. Die Lightning gingen davon aus, dass er nach seiner Meniskusoperation am 17. November mindestens vier Monate ausfallen wird.

"Ich habe so etwas schon einmal durchgemacht", sagte er am Freitag. "Wenn man anfängt sich einen Termin zu setzen, dann setzt man sich unrealistische Ziele. Sobald ich 100% fit bin, werde ich wieder zurückkommen. Das ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann."

Stamkos sagte, dass er mit den Fortschritten zufrieden sei.

"Es geht gut voran", sagte Stamkos. "Es ist ein langer Prozess. am Anfang hieß es 4-6 Monate, wobei vier Monate schon das Minimum waren. Die sind nun gerade einmal vorüber. Heute habe ich zum ersten Mal voll trainiert. Es war schön mit den Jungs auf dem Eis zu stehen. Es war eine Menge Arbeit hinter den Kulissen vonnöten bis ich an diesen Punkt gelangt bin. Ich werde daran festhalten."

Stamkos sprach davon, dass es ihn motiviert habe wie die Lightning um einen Stanley Cup Playoffplatz kämpfen. Ihre Bilanz aus den letzten neun Spielen lautet 6-2-1 und sie liegen bei zwölf noch ausstehenden Spielen einen Punkt hinter den Toronto Maple Leafs, die den zweiten Wildcardplatz in der Eastern Conference innehaben. Ihr nächstes Spiel bestreiten die Lightning am Samstag zuhause gegen die Washington Capitals (7 p.m. ET; SUN, CSN-DC, NHL.TV).

"Es ist ermutigend", sagte Stamkos. "Hoffentlich spielen die Jungs weiterhin so gut. Es hilft mir bei der Gruppe zu sein, die im letzten Saisonviertel zusammensteht. Viele Leute zählen auf uns. Es hilft mir definitiv bei dem Gesundungsprozess."

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