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17.12. Spiel-Vorschau: Duell Grubauer vs. Greiss?

Avalanche spielen erstmals in dieser Saison gegen die Islanders, Predators zu Gast bei den Senators

von Axel Jeroma / NHL.com/de Autor

Ein Kräftemessen zwischen den beiden deutschen Nationaltorhütern Philipp Grubauer (Colorado Avalanche) und Thomas Greiss (New York Islanders) liegt heute in Denver im Bereich des Möglichen. Das Spiel im Pepsi Center ist das erste Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison. Darüber hinaus sind vier weitere Begegnungen angesetzt. Die Ottawa Senators empfangen die Nashville Predators, die Pittsburgh Penguins erwarten die Anaheim Ducks, die Montreal Canadiens sind Gastgeber für die Boston Bruins und die Columbus Blue Jackets bekommen es mit den Vegas Golden Knights zu tun.

Auf diese fünf Aspekte ist besonders zu achten:

Torwartduell zwischen Greiss und Grubauer möglich

Zu einem deutsch-deutschen Torwartduell könnte es im Pepsi Center in Denver kommen, wo die New York Islanders (15-12-4) mit Thomas Greiss bei den Colorado Avalanche (18-9-6) von Philipp Grubauer gastieren. Wieder fit ist Islanders-Stürmer Tom Kühnhackl. Er hatte drei Spiele wegen einer Verletzung verpasst und stand am Samstag gegen die Detroit Red Wings erstmals wieder im Kader. Eingesetzt wurde er allerdings nicht.

Video: COL@FLA: Grubauer verhindert Tor von Huberdeau

Avalanche-Angreifer Sven Andrighetto, der im November einige Male verletzungsbedingt aussetzen musste und danach nicht immer zum Stammpersonal gehörte, hat inzwischen seinen festen Platz im Team zurückerobert. Sein Mannschaftkollege Mikko Rantanen will im Match gegen die Islanders seine Punkteserie auf 15 Partien ausbauen.

Predators setzen zum Sprung an die Tabellenspitze an

Trotz des Ausfalls von wichtigen Spielern, wie P.K. Subban, Viktor Arvidsson und Filip Forsberg ziehen die Nashville Predators (22-10-1) weiter souverän ihre Kreise. Ohne das Trio gewannen sie fünf von sieben Spielen. Zuletzt feierten sie drei Siege hintereinander.

Mit einem Erfolg im Canadian Tire Centre bei den Ottawa Senators (14-16-4) würden die Predators und ihre drei Schweizer Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber zum wiederholten Mal in dieser Saison die Tabellenspitze in der Central Division und der Western Conference erklimmen.

Video: BUF@NSH: Fiala hämmert den Puck im 2. Drittel rein

Penguins streben nach dem sechsten Sieg im Dezember

Bei den Pittsburgh Penguins (15-11-6) hat sich die Stimmung in den vergangenen Tagen deutlich aufgehellt. Das liegt nicht nur daran, dass sie sich auf den dritten Platz in der Metropolitan Division vorgearbeitet haben, sondern auch am Comeback von Schlussmann Matt Murray. Er stand am Samstag beim 4:3 n. V. gegen die Los Angeles Kings erstmals seit elf Spielen wieder zwischen den Pfosten und bot mit 38 Paraden eine herausragende Leistung.

Gegen die Anaheim Ducks (18-11-5) soll er mithelfen, den sechsten Sieg der Penguins im neunten Spiel im Dezember unter Dach und Fach zu bringen. Verzichten muss Pittsburgh bei der Begegnung in der PPG Paints Arena auf die Langzeitverletzten Justin Schultz, Dominik Simon, Patric Hornqvist und wohl auch auf den angeschlagenen Kris Letang.

 

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Canadiens und Bruins sind dingend auf Punkte angewiesen

Im Gleichschritt, jedoch in entgegengesetzter Richtung, marschieren seit geraumer Zeit die Montreal Canadiens (17-11-5) und die Boston Bruins (17-12-4), deren Wege sich heute im Bell Centre kreuzen. Beide belegen im Osten die Wildcard-Plätze. Dabei stehen die Canadiens einen Punkt vor den Bruins.

Montreal gewann zuletzt zweimal hintereinander und hat aus den vergangenen zehn Partien eine Bilanz von 6-4-0 vorzuweisen. Boston wiederum zog zweimal in Folge den Kürzeren und steht bei 4-6-0 nach den zurückliegenden zehn Auftritten. Sowohl die Canadiens als auch die Bruins sind dringend auf zwei Punkte angewiesen, um den Kontakt zu den direkten Qualifikations-Plätzen für die Stanley Cup Playoffs in der Atlantic Division nicht aus dem Auge zu verlieren.

 

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Golden Knights beenden Trip durch die Metropolitan Division

Die Vegas Golden Knights (19-14-2) beenden heute in der Nationwide Arena bei den Columbus Blue Jackets (17-12-3) ihren vier Spiele umfassenden Auswärtstrip durch die Metropolitan Division.

Mit fünf Punkten aus den drei vorangegangenen Duellen verlief die Dienstreise bis dato recht erfolgreich. Es stehen zwei Siege gegen die New York Islanders (3:2) und die New York Rangers (4:3 n. V.) sowie eine Niederlage gegen die New Jersey Devils zu Buche (4:5 n. V.). Bis auf Eric Haula und David Clarkson stehen den Golden Knights alle Spieler zur Verfügung.

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