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Sharks hoffen Spiel 7 macht den Unterschied

von Robby Stanley / NHL.com



NASHVILLE --
Die San Jose Sharks hoffen, dass sich der Trend der Heimsiege im Western Conference Halbfinale, gegen die Nashville Predators am Donnerstag im SAP Center in Spiel sieben fortsetzt.

Stürmer Viktor Arvidsson traf am Montag in der Bridgestone Arena nach 2:03 der Verlängerung zum 4-3 Sieg der Predators in Spiel sechs. Die Sharks führten im ersten Drittel 2-0 und 3-2 im dritten, aber die Predators kamen zurück und gewannen.

Verteidiger Roman Josi verkürzte nach 15:27 im ersten Drittel auf 2-1 und die Predators schienen das Spiel von da an über weite Strecken zu kontrollieren.

Sharks Stürmer Matt Nieto verließ das Spiel im ersten Drittel und kehrte nicht zurück, was man den Reihen der Sharks anmerkte.

"Es gab ihnen einen Ruck", sagte Sharks Trainer Peter DeBoer. "Ich glaube das hat eine Energie in die Halle gebracht und und das Momentum gedreht. Wir haben Nieto am Ende des ersten Drittels verloren, was unsere Reihen beeinflusste. Das hat unseren Druck für den Rest des Spiels geschwächt."

"Naja, es ist so wie es ist, wir hatten unsere Chancen und hätten gewinnen können."

Die Sharks waren in Spiel sechs über weite Strecken unterlegen, hatten aber immer noch eine Chance auf den Sieg in Verlängerung. In Spiel sieben müssen sie beständiger spielen.

"Wir haben ein wirklich gutes Team, wenn die Jungs ihr Potential ausschöpfen, dass haben sie in dieser Serie aber nicht immer gemacht", sagte Sharks Center Logan Couture. "Jeder muss in sich gehen und in Spiel sieben alles geben. Man weiß nie was passieren wird."

Die Spieler sagten, Spiel sieben auf eigenem Eis zu haben, wäre wofür sie in der regulären Saison gekämpft hätten.

"Auf jeden Fall", bestätigte Sharks Kapitän Joe Pavelski. "Wir müssen wieder nach Hause und wieder diese Energie aufs Eis bringen und einen Weg finden. Die haben ein starkes Team. Die geben nicht klein bei, also gehen wir nach Hause, ruhen uns ein wenig aus und werden Bereit sein."

Die Sharks und Predators haben in dieser Seite einige Schläge ausgetauscht und das Momentum ging nie ins nächste Spiel über. Sobald ein Team die Kontrolle zu haben schien, antwortete der Gegner. DeBoer glaubt, es ist eine Serie die ein Spiel sieben verdient.

"Hier treten zwei starke Teams an", sagte DeBoer. "Es sollte zu Spiel sieben kommen. Wir freuen uns darauf, vor allem auf eigenem Eis."

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