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25.9. Preseason: Vanek und Kahun treffen

Der Österreicher Thomas Vanek und der Deutsche Dominik Kahun tauschen bei Schützenfest Tore aus

von Bernd Rösch @NHLde / NHL.com/de Chefautor

Turbulente Aufeinandertreffen gab es in den sieben Preseason-Partien der vergangenen Nacht. Thomas Vanek und Dominik Kahun zeichneten sich beim Schützenfest in Chicago als Torschützen aus. Über Shutouts durften sich Washington Capitals Pheonix Copley und Cam Talbot von den Edmonton Oilers freuen.

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Für beide Teams auf fremden Terrain, in der Clinton Arena von Clinton, NY, traten die Columbus Blue Jackets und die Buffalo Sabres an, wobei die Blue Jackets mit 4:2 Toren das bessere Ende für sich hatten, nachdem es zur zweiten Pause noch 2:2-Unentschieden stand. Artemi Panarin (47.) und Kevin Stenlund (49.) sorgten mit zwei Powerplaytoren im Schlussabschnitt für Columbus' Sieg. Panarin war mit seinem Treffer und zwei Assists punktbester Akteur auf dem Eis und Sabres Nummer 1 Draft Pick 2018, Verteidiger Rasmus Dahlin, kam mit einer Vorlage zur 2:1-Führung von Sam Reinhart (35.) zu seinem ersten Preseason-Punkt. Nach einem torlosen ersten Spielabschnitt hatte Casey Nelson (22.) die Blue Jackets erstmals in Front gebracht. Die beiden Ausgleichstreffer der Blue Jackets im Mittelabschnitt markierten Anthony Duclair (33.) und Adam Clendening (36.).

 

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Panthers drehen ihre Partie im Schlussabschnitt

Aleksander Barkov (53.) erzielte das 3:2-Siegtor der Florida Panthers beim Aufeinandertreffen mit den Tampa Bay Lightning und beendete damit eine erfolgreiche Aufholjagd, die Evgenii Dadonov (43.) und Aaron Ekblad (48.) mit einem Shorthander im dritten Drittel gestartet hatten. Adam Erne (25.) bei Überzahl und Alex Killorn (31.) schossen im zweiten Durchgang eine 2:0-Führung für die Hausherren heraus. James Reimer brachte es auf 27 Saves für die Panthers und Andrei Vasilevskiy auf 25 für die Lightning. Im ersten Drittel musste Tampa Bay Stürmer Nikita Kucherov verletzungsbedingt die Partie verlassen.

Klarer Sieg der Hurricanes

Einen, auch aufgrund der Spielanteile und einem Torschussverhältnis von 42:29, verdienten 4:1-Auswärtserfolg durften die Carolina Hurricanes bei den Nashville Predators feiern. Mit Treffern von Warren Foegele (6.), Brett Pesce (27.), Trevor van Riemsdyk (52.) und Brock McGinn (53.) gingen die Gäste 4:0 in Front ehe Ryan Johansen (54.) sechs Minuten vor Spielende die Shutout-Ambitionen von Hurricanes Schlussmann Scott Darling (28 Saves) zunichtemachte. Predators Torwart Pekka Rinne parierte 38 Schüsse der Gäste.

Video: CAR@NSH: McGinn kontrolliert Puck und trifft im PP

Capitals gewinnen zu Null

Schlussmann Pheonix Copley war mit 42 Rettungstaten der herausragende Akteur beim 4:0-Sieg der Washington Capitals über die St. Louis Blues im Enterprise Center von St. Louis. Die Treffer des amtierenden Stanley Cup Champions erzielten Shane Gersich (11.), Nathan Walker (30.), Madison Bowey (41.) und per Empty Netter Chandler Stephenson (59.). Das Tor der Blues hütete bis zur 40. Spielminute Jake Allen (19 Saves). Nach zwei Gegentoren übernahm für ihn Chad Johnson (14 Saves) den Posten im Kasten.

Wilder Schlagabtausch in Chicago

Die Detroit Red Wings entschieden das Schützenfest im United Center der Chicago Blackhawks mit 8:6 für sich. Den Torreigen hatte der österreichische Stürmer Thomas Vanek (1./54.) in Diensten der Red Wings nach 16 Sekunden eröffnet, und als noch gut sechs Minuten auf der Uhr standen beendet. Dem Deutschen Dominik Kahun (16.) gelang zwischenzeitlich der 2:2-Ausgleichstreffer für die Blackhawks. Die weiteren Torschützen der Hausherren in der kurzweiligen Partie waren Jonathan Toews (28./39.), Matthew Highmore (2.), Nick Schmaltz (41.) und Duncan Keith (51.). Die Red Wings schossen des weiteren Andreas Athanasiou (6./37.), Anthony Mantha (31.), Dylan Larkin (45.), Darren Helm (26.) und Luke Witkowski (36.) zum Sieg.

Video: DET@CHI: Vanek trifft nach tollem Move

Furiose Aufholjagd der Flames

Zur ersten Pause hatte es noch danach ausgesehen als würden die Calgary Flames gegen die San Jose Sharks ein Debakel erleben, doch zum Schluss durften sich die Westkanadier über einen 7:5-Heimerfolg freuen. Die Kalifornier führten nach dem ersten Durchgang durch Treffer von Lukas Radil (14.), Barclay Goodrow (12.), Rourke Chartier (13.) und Maxim Letunov (17.) bereits mit 4:1, doch in der Folgezeit sollten sie nur noch einmal durch Alexander Chmelevski (36.) im Abschluss erfolgreich sein, während die Flames gleich weitere sechsmal die Scheibe versenken konnten. Als Torschützen der Hausherren zeichneten sich Johnny Gaudreau (13./40.), Matthew Philips (28.), Sean Monahan (30.), Matthew Tkachuk (33.), Sam Bennett (46.) und Austin Czarnik (59.) aus.

Dreierpack von Rattie

Ty Rattie (8./39./52.) mit einem Hattrick und Schlussmann Cam Talbot mit 35 Saves, die ihm einen Shutout bescherten, waren die Erfolgsgaranten der Edmonton Oilers bei ihrem ungefährdeten 6:0-Heimsieg im westkanadischen Duell gegen die Vancouver Canucks. Neben Rattie konnten sich bei den Gastgebern auch noch Jesse Puljujarvi (47./50.) und Oscar Klefbom (60.) in die Riege der Torschützen eintragen. Connor McDavid leistete zu drei Toren die Vorarbeit. Die an diesem Abend undankbare Aufgabe im Tor der Canucks zu stehen, hatte Anders Nilsson (22 Saves).

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