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Preds heißen Ruhetag vor Spiel 7 willkommen

von Robby Stanley / NHL.com

NASHVILLE -- Zum ersten Mal seit Beginn der Stanley Cup Playoffs 2016 haben die Nashville Predators vor Spiel 7 der Western Conference Zweitrundenserie gegen die San Jose Sharks im SAP Center am Donnerstag (9 p.m. ET; NBCSN, SN, TVA Sports) zwei Ruhetage.

Seitdem am 15. April für sie die Playoffs in der ersten Runde gegen die Anaheim Ducks begannen, bestritten die Predators an jedem zweiten Tag ein Spiel. Sie legten während der Playoffs insgesamt mehr als 15.000 Meilen zurück und jede ihrer Serie ging über sieben Spiele.

Zwei freie Tage zwischen zwei Partien sind den Predators sehr willkommen.

"Ich kann es euch gar nicht sagen," erzählte Predators Coach Peter Laviolette.

"Wir haben uns selbst eingeredet, lasst uns da durchgehen [Spiel 6] und dann bekommen wir zwei Tage frei. Wir hatten sonst nichts, es war eine ewige Reiserei seit die Playofs begannen. Es tut unserer Gruppe wirklich gut. Wir brauchen diese Pause und ich spüre, dass sie uns einen Schub für Spiel 7 gibt."

Die Predators verfügen über eine Mannschaft, die in den Playoffs einfach nicht aufgibt.

In der ersten Runde gegen die Ducks lagen sie mit 2-3 hinten und gewannen noch.

Sie lagen in der zweiten Runde gegen die Sharks mit 0-2 Siegen im Hintertreffen und glichen zum 2-2 aus. In Spiel 6 führten die Sharks mit 2-0 und 3-2 Toren, doch die Predators kamen zurück.

"Wir waren in den gesamten Playoffs nach Spielen hinten gelegen", sagte Predators Stürmer Mike Fisher.

"Wenn die Zeichen gegen uns standen haben wir einen Weg gefunden um zu gewinnen und wir erzielten wichtige Tore zur rechten Zeit. Wir müssen das in ein paar Tagen erneut abrufen können, denn wir haben eine harte Partie in deren Arena vor uns."

Die Predators bestritten in der ersten Runde das erste Spiel 7 in ihrer Geschichte. Mit 3-2 Toren bezwangen sie die Ducks im Honda Center und wissen, dass sie mit ihrer Art Eishockey zu spielen auswärts erneut erfolgreich sein können.

"Ich meine die Zuversicht ist groß", sagte Predators Verteidiger Roman Josi.

"Natürlich ist es eine andere Serie, doch du kannst viel mitnehmen. Wir müssen nur unser Spiel aufziehen. Über die gesamte Serie war es so, dass wir die bessere Mannschaft waren, wenn wir unser Spiel gespielt und attackiert haben. Das müssen wir 60 Minuten lang umsetzen - fertig."

Die Predators haben die Chance zum ersten Mal in ein Western Conference Finale einzuziehen.

Laviolette weist in seiner Karriere als NHL Trainer bei entscheidenden Spielen eine Bilanz von 13-6 und in Spiel 7 eine von 5-1 vor.

"Das ist unsere Reise und selbstverständlich glaube ich daran", sagte Predators Torwart Pekka Rinne.

"Ich glaube, dass es unser Jahr ist und dass wir davon Besitz ergreifen müssen. Du versuchst alles was in deiner Kraft steht, dass es eintritt. Klar haben wir noch nicht einmal die Hälfte des Weges hinter uns gebracht. Doch wir haben schon eine Menge Eishockey gespielt und hoffentlich wird es noch mehr."

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