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Penguins vertrauen sich nachdem Sharks "Glück hatten"

von Dan Rosen / NHL.com

SAN JOSE -- Evgeni Malkin sagt einfach, was ihm in den Sinn kommt und möglicherweise in allen Köpfen seiner Pittsburgh Penguins Teamkollegen, nach Spiel 5 vom Stanley Cup Finale gegen die San Jose Sharks am Donnerstag.

"Yeah, 4-2 haben wir verloren, aber ich denke wir haben etwas besser gespielt als San Jose", sagte Malkin nach dem Training am Samstag. "Sie sind ein gutes Team, aber sie waren etwas glücklich."

Natürlich, sehen das die Sharks etwas anders, aber Malkins Standpunkt lässt sich leicht unterstreichen. Die Penguins schossen gegen die Sharks ein Verhältnis von 46-22 heraus und hatten einen Vorteil von 76-36 in kompletten Schussversuchen, inklusive 66-29 bei gleicher Mannschaftsstärke.

Die Serie ist hier für Spiel 6 am Sonntag (8 p.m. ET; NBC, CBC, TVA Sports; Mo. 2:00 MESZ) wegen Sharks Torhüter Martin Jones und seine 44 Saves in Spiel 5.

Aber der Fakt, dass die Serie in das SAP Center zurückkehrte bedeutet nicht, dass sich für die Penguins etwas ändert. Und warum sollte sich etwas ändern? Die Möglichkeit hat sich nicht geändert.

Gewinne ein Spiel mehr gegen die Sharks und der Stanley Cup gehört ihnen. Das ist es! Einfach. Gerade heraus. Es gibt keine Veranlassung etwas zu überanalysieren, um was es am Sonntag geht.

"Wir haben uns nach den letzten Spiel schlecht gefühlt", sagte Penguins Linksaußen Patric Hornqvist. "Da war viel Enttäuschung, aber wir trafen uns im Flugzeug [am Freitag] und jeder war wieder fokussiert. Heute im Training, jeder war aufgeladen und bereit es anzugehen. Wir wollen nur das Spiel spielen."

Die gleiche Frage wurde vielen der Penguins am Samstag gestellt: Wenn ihr in der gleichen Art spielt wie ihr in Spiel 5 gespielt habt, wäre es gut genug um Spiel 6 zu gewinnen?

Die Antworten unterschieden sich kaum.

"Yeah, ich denke nicht, dass man mehr verlangen kann", sagte Penguins Verteidiger Kris Letang, "besonders die Torchancen für und die Torchancen gegen uns."

"Wir müssen etwas besser starten, aber davon abgesehen, haben wir ein solides Spiel gespielt", sagte Center Matt Cullen. "Wir kreierten viel Offensive und haben nicht viel zugelassen."

Der “Start” Teil ist der Schlüssel.

Die Sharks hatten eine 2-0 Führung bei weniger als drei gespielten Minuten in Spiel 5. Dass die Penguins diese bei 5:06 im ersten Drittel wieder ausgeglichen hatten, konnte den Fakt nicht auslöschen, dass sie zum ersten Mal in der Serie hinterherliefen. Sie hassten es.

"Wir waren angefressen nach unserem Start letztes Spiel und spielten so gut wir konnten", sagte Cullen.

Cullen nannte Spiel 5 eine verpasste Möglichkeit.

"Das ist eine dieser Situationen wo wir fühlen, dass wir genug getan haben, um zu gewinnen, aber ich denke nicht dass wir das sichergestellt haben", sagte Cullen. "Ich denke wir haben hier eine Gruppe, die das sicherstellen kann. Und wenn wir so spielen, wie wir das für 60 (Minuten) tun können, fühlen wir uns richtig gut dabei, was passiert. Aber ich denke wir sollten etwas von diesen Egal-Gefühl haben und es angehen und es holen."

Angenommen sie tun es, so hinterlässt diese Serie ein Gefühl, dass Jones für die Sharks wieder dominant sein müsste, um ein Spiel 7 zu erzwingen.

Kann er das?

"Man weiß es nie, richtig?", sagte Rechtsaußen Phil Kessel. "Natürlich, die Art wie er spielt, er spielt großartig. Wir müssen nur damit fortfahren das gleiche zu tun. Wenn wir viele Pucks auf ihn bringen und ihnen entschlossen nachgehen, dann finden wir auch hoffentlich das Tor."

Aber zurück zum Anfang für einen Augenblick, weil es ist klar in den Gedanken der Penguins.

Was passierte?

"Ich denke es ist zu viel Energie", sagte Malkin. "Wir waren erfreut zu Hause zu spielen, erste Mal, dass wir den Stanley Cup Sieg zu Hause sicher stellen konnten. Viel Lärm um das Team und wir denken nicht, dass wir richtig gestartet sind."

Malkin spricht über den Hype der die Penguins nach der Führung in Spiel 5 geführt hatte, indem die erste Meisterschaft eines Pittsburgher Profiteams zu Hause in Pittsburgh in den letzten 56 Jahren erreicht hätte werden können.

Vielleicht hat das die Penguins etwas gelähmt. Torhüter Matt Murray gab zu nervös gewesen zu sein. Er spielte auch so. So wie seine Teamkollegen.

"Natürlich gab es sehr viel Hype darum", sagte Murray.

Die Penguins müssen sich darüber jetzt keine Gedanken mehr machen. Sie sind hier im Norden von Kalifornien weit mehr isoliert. Es wird erneut verrückt werden in Pittsburgh, inklusive eines Public Viewing im Consol Energy Center, aber die Penguins sind im Sharks Territorium mit demselben Ziel im Hinterkopf.

"Finde einen Weg abzuschließen", sagte Kapitän Sidney Crosby.

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