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Penguins treten mit dem gleichen Plan an

von Wes Crosby / NHL.com

PITTSBURGH - Die Pittsburgh Penguins konnten am Donnerstag die Chance den Cup zu holen nicht nutzen.

Pittsburgh spielte in Spiel fünf des Stanley Cup Finales im Consol Energy Center gegen die San Jose Sharks, wie sie es sich vorgenommen hatten. Sie machten 46-22 Torschüsse, spielten San Jose im eigenen Drittel fest und trafen mehrmals den Pfosten.

Trotz der Leistung verloren die Penguins 4-2 und führen in der Serie 3-2. Wenn sie am Sonntag in Spiel sechs im SAP Center die gleiche Leistung zeigen, haben sie eine gute Chance in San Jose den Cup zu holen.

"Ich denke wir müssen einfach diese mentale Haltung weiterhin zeigen", erklärte Penguins Trainer Mike Sullivan vor dem Flug nach San Jose am Freitag. "Dieses Team hatte das ganze Jahr Erfolg, besonders in den Playoffs, weil sie konzentriert sind, auf Details achten und auf ihre Art spielen. Und ich denke wenn wir unser Spiel spielen, gibt das unserem Team die besten Siegchancen."

Nach einem schweren Start in Spiel fünf, fanden die Pens schnell zu ihrem Spiel zurück.

Rookie Torwart Matt Murray kassierte in den ersten 2:53 zwei Tore, bevor Penguins Stürmer Evgeni Malkin und Carl Hagelin mit zwei Toren in 22 Sekunden zurückschlugen und das Spiel nach 5:06 im ersten Drittel 2-2 ausglichen. Pittsburgh kontrollierte den Rest des ersten Drittels und hatte einige Großchancen auf die Führung, besonders als während einem Powerplay Stürmer Chris Kunitz und Phil Kessel den Pfosten trafen.

Stattdessen kassierte Murray bei seinem fünften Schuss das dritte Tor durch Sharks Stürmer Melker Karlsson, 5:13 vor Ende des ersten Drittels.

Pittsburgh machte während den letzten beiden Dritteln 31-15 Torschüsse, kam aber nicht an Torwart Martin Jones vorbei, der bei seiner besten Leistung der ohnehin guten Serie 42 Saves machte.

"Ich glaube wir hatten unsere Emotionen gut im Griff und spielten ein machten ein unglaubliches Spiel", sagte Murray am Donnerstag. "Wenn wir so Spielen sieht es gut aus."

Sullivan spiegelte am Freitag dieses Vertrauen wieder.

"Ich glaube nicht, dass sie uns mal länger unter Druck gesetzt haben", bestätigt Sullivan. "Unser Team hat mir über weite Strecken gut gefallen. Die Leistung hat mir gefallen. San Jose war einfach kompromisslos, bei den Chancen die sie am Anfang hatten. Aber wir haben gut geantwortet und zwei schnelle Tore geholt, fanden gleich wieder ins Spiel."

"Ich glaube nicht, dass wir uns überrumpeln haben lassen. Wir wussten was uns erwartet. Was die Tore angeht, hatten wir uns natürlich etwas anderes erhofft, aber die Antwort unserer Jungs gefiel mir natürlich."

Pittsburghs Kapitän Sidney Crosby sagte, mit einer Leistung wie am Donnerstag würden sie meistens gewinnen.

"Man will natürlich den Titel, aber jedes Playoffspiel ist etwas neues", sagte Crosby am Donnerstag. "Wir haben vieles richtig gemacht. Das ist das Fazit. Wir haben nicht zugeschaut. In den ersten fünf Minuten hatten wir nicht die Geschwindigkeit, die wir wollen, aber danach haben wir viele Chancen geholt."

"Ich glaube, wenn man so viele Chancen holt, unser Powerplay so gut läuft, wenn wir all das machen, diese Haltung zeigen, das Spiel lesen und hart arbeiten, dann haben wir Erfolg. Wir bereiten uns physisch und psychisch auf ein weiteres hartes und wichtiges Spiel vor."

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