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Penguins, Sharks haben verschiedene Vorteile

von Rob Vollman / NHL.com

Der erste Auftritt der San Jose Sharks im Stanley Cup Finale findet gegen die Pittsburgh Penguins statt, die bei drei ihrer vier Finalserien den Titel holten.

Die Serie wird ein interessantes Duell zwischen zwei ausgeglichenen, tiefen und punktstarken Teams.Spiel eins findet am Montag im Consol Energy Center statt.

Hier sind fünf interessante Statistiken über diese Serie.

1. ROOKIES

Die Penguins Rookies haben richtig eingeschlagen. StürmervBryan Rust, Conor Sheary und Tom Kühnhackl machten zusammen neun Tore und 20 Punkte, nur die Blues schafften mehr. Stürmer Robby Fabbri und Verteidiger Colton Parayko und Joel Edmundson machten zusammen 23 Punkte.

Jeder Rookie in Pittsburgh hat je eine Statistik, die seine Leistung zeigt.

- Matt Murray hat eine Statistik von 11-4, damit hat er die sechst meisten Playoffsiege eines Rookie Torwarts jemals

- Bryan Rust hat eine Statistik von +10, gleichauf mit Sharks Verteidiger Paul Martin auf dem dritten Platz

- Pittsburgh hatte 233-194 Torschüsse wenn Sheary auf dem Eis war, der 39 Torschüsse hat, Platz zwei aller Rookies und 14 insgesamt

- Defensivspezialist Kühnhackl startete 133 Wechsel in der Defensive, 28 im Angriff, nur 17,4%.

Im Vergleich hat San Jose fünf Spieler die 35 oder älter sind:Martin (35), Joel Ward (35), Patrick Marleau (36), Joe Thornton (36) und Dainius Zubrus (37).

2. TREFFER IM SCHLUSSDRITTEL

Die Sharks könnten im dritten Drittel einen großen Vorteil haben. Da machten sie 29-14 Tore, 11 mehr als die Tampa Bay Lightning als zweiter der Playoffs.

San Joses Tordifferenz von 15 Toren ist ein wichtiger Grund dafür, dass die Sharks alle acht Spiele, in denen sie mit einer Führung ins Schlussdrittel gingen gewannen.

Die Penguins haben 17-15 Tore im dritten Drittel. Sie gewannen neun von zehn Spielen mit einer Führung im Schlussabschnitt.

3. ABSCHLUSS

Die Penguins machten mehr Torschüsse, aber die Sharks Verwerten sie besser.

Pittsburgh ist mit einem Schnitt von 35,1 Torschüssen auf Platz drei, San Jose auf Platz 11 mit 28,0. Die Sharks führen die NHL aber mit 3,5 Toren pro Spiel an. Ihre Chancenverwertung von 12,5% ist Bestwert.

Sharks Kapitän Joe Pavelski führt die NHL mit 13 Toren, 61 Schüssen und einer Chancenverwertung von 21,3% an.

4. BULLYSPIEL

Die Sharks haben 46,8% ihrer Bullys gewonnen, die niedrigste Quote der 16 Playoffteams.

Die Bullyquote ist nicht die wichtigste Statistik, aber ein Anspiel kann oft ein ausgeglichenes Spiel entscheiden. Da hat Pittsburgh mit 50,0% einen knappen Vorteil.

5. VLASIC IST FANTASTISCH

Sharks Verteidiger Brent Burns, der alle NHL Verteidiger mit sechs Toren und 20 Punkten in 18 Playoffspielen anführt, bekommt viel Aufmerksamkeit, aber Marc-Edouard Vlasic war genau so Wertvoll.

Vlasic, der eine Statistik von +13 hat, ist gleichauf mit Lightning Stürmer Nikita Kucherov auf Platz eins und ist San Joses Abwehrspezialist. Er war bei 120 Bullys im eigenen Drittel auf dem Eis, nur bei 70 in der Offensive, führt die Sharks mit durchschnittlich 19:47 Eiszeit bei gleicher Spielerzahl an, liegt mit 2:05 in Unterzahl nur hinter Martin (2:05) und machte 11 Punkte (ein Tor, 10 Assists), gleichauf mit Kevin Shattenkirk von den St. Louis Blues auf Platz vier aller Verteidiger.

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