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Niederlagen der Playoffs 1994 eröffnen frühen Einblick in Marty's Meisterschaftsform

von Dan Rosen / NHL.com

Die New Jersey Devils werden Martin Brodeur ehren, indem sie am 8. Februar vor dem Prudential Center eine Statue zu seinen Ehren enthüllen und vor dem Spiel gegen die Edmonton Oilers am 9. Februar seine Nummer 30 in den Ruhestand schicken. NHL.com ehrt Brodeur in einer Reihe von Berichten durch einen Rückblick auf seine Rekordbrechende und vermutlich Hall of Fame würdige Karriere.

Diese Geschichte handelt davon, wie die Stanley Cup Playoffs 1994 bereits die Zukunft von Brodeur und den Devils andeuteten:


Der Grund dafür, dass John Maclean Martin Brodeur's erste Saison niemals vergessen wird, hat viel mit dem Grund zu tun, aus dem sich der frühere Stürmer der New Jersey Devils nicht daran erinnert wie Brodeur als Rookie war.

"Man erinnert sich nicht an ihn als Rookie, weil man nie von ihm als Rookie dachte," sagte MacLean. "Er kam und spielte einfach. Er spielte einfach und man dachte, 'OK, der Junge ist gut.' Und so ging es los."

Die Devils kamen ins Eastern Conference Finale, Spiel 7 gegen die New York Rangers, bevor Stephane Matteau nach doppelter Verlängerung sein berühmtes Tor gegen Brodeur erzielte.

New Jersey's Weg zur Verlängerung in Spiel 7 im Madison Square Garden war gepflastert mit Anzeichen dessen, was Brodeur und den Devils bevorstand, beginnend mit Spiel 6 der ersten Runde gegen die Buffalo Sabres im Buffalo Memorial Auditorium.

Dort zeigte Brodeur MacLean und den Devils sein wahres Können. Dort zeigte er ihnen, dass sie eine echte Chance auf den Titel hatten.

Brodeur lieferte sich in einer vierfachen Verlängerung Save auf Save ein Duell gegen Hall of Fame Torhüter Dominik Hasek, das erst endete, als der Stürmer der vierten Reihe der Sabres Dave Hannan gegen einen sich streckenden Brodeur traf, Buffalo einen 1-0 Sieg bescherte und Spiel 7 in East Rutherford, N.J. zwei Abende später erzwang.

Brodeur hatte am Ende 49 Saves. Er erinnert sich lebhaft an den einen den er nicht machte.

"Ich kam rüber und sah nicht, dass er zum Puck lief, nicht davon weg," sagte Brodeur. "Ich bewegte mich, verlor den Halt, fiel auf die Seite sah ihn in die andere Richtung Skaten und einen Rückhandschuss unter die Latte schicken. Ich hatte keine Chance ihn in meiner Position zu stoppen. Allerdings schiebt man das auf Ermüdung, einen mentalen Aussetzer oder sonst etwas. Man lebt und lernt."

Jeder der damals Teil der Devils war lernte viel über Brodeur, dadurch wie er diesen Moment durchlebte.

"Man sieht, dass er mit Dominik Hasek mithalten kann und das über vier Verlängerungen,' sagte MacLean. "Man sieht, dass seine größte Stärke seine Fähigkeit ist, so etwas abzuschütteln. Das war immer seine größte Stärke. Er war wie ein Pitcher der einen Homerun kassiert und denkt, 'OK, werfe ich eben die nächsten sieben raus.' Das war seine Mentalität."

Das ist genau das was er tat, Brodeur lies diesen Moment hinter sich und half den Devils Spiel sieben 2-1 zu gewinnen. Er machte 17 Saves.

"Ich habe nicht an Marty gezweifelt," sagte Devils Torwarttrainer Chris Terreri, der 1994 auch Brodeur's Ersatztorhüter war. "Man konnte nicht zweifeln. Er war so talentiert."

New Jerseys Trainer Jacques Lemaire hatte womöglich Zweifel im Conference Halbfinale gegen die Boston Bruins. Lemaire entschied sich Terreri in den Spielen drei und vier in Boston einzusetzen, nachdem Brodeur und die Devils Spiel eins und zwei in New Jersey verloren hatten.

Terreri gewann beide Spiele und glich die Serie 2-2 aus.

"Er war enttäuscht, aber er kritisierte Lemaire nicht, da er wusste, dass Lemaire einen Grund dafür hatte," sagte der frühere Torwarttrainer der Devils Jacques Caron. "Es gab keinen Egoismus, wie, 'Ich sollte spielen.' Nie, niemals."

Aber Lemaire legte klugerweise alle Zweifel ab, die er an Brodeur hatte und setzte ihn in Spiel fünf wieder ein. Er hielt alle 22 Schüsse und holte einen 2-0 Sieg.

Lemaire stellte Terreri in Spiel sechs wieder zwischen die Pfosten und die Devils gewannen 5-3 und holten damit die Serie. MacLean und Terreri sagten jedoch, es habe sich nie die Frage gestellt wer Spiel eins gegen die Rangers im Conference Finale beginnen würde.

"Jeder wusste, wie gut Marty ist und was er für das Team bedeutete," sagte Terreri.

Brodeur spielte jedes Spiel gegen die Rangers. Die Devils verloren die Serie durch Matteau's Tor, aber sie gewannen Erfahrung und Vertrauen in einen Torhüter der immer Vertrauen in sich selbst hatte.

"Ich erinnere mich nicht daran zu denken, 'Oh wow, wir haben diesen Rookie,' " sagte MacLean . "Marty war einfach da, machte einen guten Eindruck, und das Timing des Systems das wir spielten und des Talents das wir hatten, alles schien zu stimmen. Er war ein Rookie, aber er passte einfach perfekt und so fingen wir an."

Sie sollten in der nächsten Saison den Stanley Cup gewinnen; den ersten von drei in neun Jahren.

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