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5 Lektionen aus den Vorbereitungsspielen am 30. Septe

Penguins Torwart Marc-Andre Fleury kommt in Form, Patrik Laine macht Jets Debüt

von Adam Kimelman @NHLAdamK / NHL.com Stellvertretender Chefredakteur

Jetzt, da die 15-tägige, 106 Spiele umfassende Saisonvorbereitung begonnen hat, wird es Zeit sich die Spieler, Teams und Schlagzeilen in den Wochen vor dem Beginn der regulären Saison am 12. Oktober genauer anzuschauen.

Hier sind fünf Dinge, die man aus den Vorbereitungsspielen am Freitag lernen konnte:

In voller Blüte: Pittsburgh Penguins Torwart Marc-Andre Fleury, dessen Spitzname "Flower" (Blume) ist, machte 24 Saves beim 2-0 Sieg gegen die Chicago Blackhawks am Freitag im Consol Energy Center. Das Spiel war beinahe sieben Monate nach seinem letzten Sieg am 31. März, gegen die Columbus Blue Jackets. Während des Spiels zog sich Fleury eine Gehirnerschütterung zu. Während er sich erholte, verlor er seinen Job an Matt Murray, der beim Titelgewinn der Penguins zwischen den Pfosten stand.

Es war Fleurys zweites Vorbereitungsspiel. Am Freitag war er besser, als bei der 4-2 Niederlage der Detroit Red Wings am 27. September.

"Ich habe mich am Freitag definitiv besser gefühlt", erzählte Fleury der Website der Penguins. "Meine Verteidiger waren auch gut, halfen mir vor dem Tor, so dass ich den Puck sehen konnte. Das ist immer eine große Hilfe."

Fleury startete in ein Playoffspiel, nachdem er sich von der Gehirnerschütterung erholt hatte. Er begann Spiel fünf des Eastern Conference Finales gegen die Tampa Bay Lightning. Da Murray wahrscheinlich zumindest einen Teil der regulären Saison verpassen wird, da er sich im Spiel für Team Nordamerika beim World Cup of Hockey 2016 die Hand brach, muss Fleury so schnell wie möglich wieder in Form kommen.

"Ich denke, es geht einfach darum wieder in Form zu kommen, das Timing zu finden", erklärte er der Pittsburgh Post-Gazette. "Über den Sommer habe ich Trainiert. Im Spiel steht man dann manchmal einfach eine Zeit lang herum und hat nichts zu tun. Man muss konzentriert bleiben, wenn Verkehr vor dem Tor ist und Leute auf dich zukommen."

Holland, Marner passen zusammen: Die Toronto Maple Leafs trafen beim 8-1 Sieg gegen die Buffalo Sabres im Key Bank Center acht Mal, einen Tag nach einem 1-0 Sieg gegen die Sabres nach Penaltyschießen.

Die Reihe um Tyler Bozak, Peter Holland und Mitchell Marner kam auf zwei Tore und zwei Assists.

Marner, der vierte Pick des NHL Draft 2015, ist nach zwei Vorbereitungsspielen mit vier Assits mit auf dem ersten Platz der Liga.

"Marner hat unglaubliche Hände, man muss immer den Schläger auf dem Eis haben, wenn er am Puck ist", erzählte Holland der Toronto Sun.

Aber Marner war genauso stolz auf seine defensive Zuverlässigkeit wie auf seine Offensive Effektivität.


"Wir haben solide gespielt, Sie in der neutralen Zone gestoppt und wurden belohnt", sagte er der Sun. "Die Abwehr war nah an den Stürmern dran und und machte es einfach zurückzukommen und auszuhelfen."

"Wir haben uns ans System gehalten, selbst bei dem Spielstand. Da kann man schnell das System vergessen. Es ist wichtig, dass ich für die Verteidiger immer anspielbar bin."

Laine mit Debüt, Schaifele stiehlt die Show. Stürmer Patrik Laine der zweite Pick des Draft 2016 machte gegen die Edmonton Oilers sein Debüt in der Vorbereitung, aber sein Teamkollege Mark Scheifele führte die Winnipeg Jets zum 5-1 Sieg im MTS Centre.

Scheifele, auch in seinem ersten Vorbereitungsspiel, machte ein Tor und drei Assists. Er bereitete die ersten beiden Tore der Jets vor und als die Oilers auf 3-1 herankamen, traf er nach 14:22 im dritten Drittel im Powerplay zum 4-1. Nach 17:57 passte er zu Kyle Connor,der das letzte Tor machte.

Laine, der mit Team Finnland beim World Cup of Hockey 2016 gespielt hatte, machte einen Torschuss bei 13:57 Eiszeit, 1:03 davon im Powerplay.

"Es war schön ein Gefühl für das Powerplay zu kriegen, aber die Schüsse waren nicht gut", erzählte Laine der Winnipeg Sun. "Ich muss mein Spiel deutlich verbessern und das werde ich. Wenn die Saison anfängt wird es immer einfacher."

Seine Mitspieler sind auch zuversichtlich das Laine, der zum wertvollsten Spieler der WM gewählt wurde und den Jari Kurri Award der Playoffs 2016 in der Finnischen Liiga gewann, wird zu seinem Spiel finden.

"Er hat unglaubliche Fähigkeiten und macht viele wirklich gute Sachen auf dem Eis", sagte Jets Kapitän Blake Wheeler. ""Er hat viel Talent. Für junge Spieler geht es darum sich mit den anderen zu verstehen. Das ist alles neu für ihn. Das Trainingslager ist neu, unser System ist neu. Wenn er sich mal daran gewöhnt hat, wird er explodieren, weil er ein guter Spieler ist."

Grigorenko fühlt sich gut: Colorado Avalanche Stürmer Mikhail Grigorenko sagte, dass gesteigertes Selbstvertrauen ihm geholfen hat, beim 3-1 Sieg gegen die Los Angeles Kings im Pepsi Center zwei Tore zu schießen.

Grigorenko stellte letzte Saison mit 27 Punkten einen persönlichen Rekord auf, darunter 13 Punkte in den letzten 30 Spielen. Der 22-jährige hat sich in der Vorbereitung gesteigert und drei Tore in zwei Spielen gemacht.

"Letztes jahr half mir sehr und ich konnte etwas erreichen und mich beweisen", erzählte er BSNDenver.com. "Dieses Jahr fühlte ich mich vom Beginn des Trainingslagers gut und mein Selbstvertrauen ist auf einem guten Niveau."

Trainer Jared Bednar gefiel, was er sah. Bednar ist der vierte Trainer, für den Grigorenko seit seinem NHL Debüt gespielt hat nachdem die Buffalo Sabres ihn im Draft 2012 an zwölfter Stelle gewählt hatten. Die Sabres schickten ihn für Ryan O'Reilly am 26. Juni 2015 zu den Avalanche.

"Er war heute unglaublich", sagte Bednar. "Gute Haltung am Puck, gute Spielzüge, sehr beweglich. Das ist seine beste Leistung der Vorbereitung. Er war gut, aber am Freitag war er herausragend. Er war die treibende Kraft der Reihe... einige seiner Spielzüge, die Pässe und wie er den freien Raum findet. Er hat sowohl im Angriff als auch in der Abwehr gute Arbeit geleistet."

Blues mit Verteidigung als Angriff: Die St. Louis Blues erzielten drei Powerplaytore durch Verteidiger, bei ihrem 4-1 Sieg über die Dallas Stars im Scottrade Center.

Colten Parayko traf nach 18:58 im ersten Drittel zum 1-1 Ausgleich, Jordan Schmaltz brachte die Blues nach 9:24 im zweiten Drittel 2-1 in Führung und Petteri Lindbohm machte nach 12:22 im dritten Drittel das letzte Tor.

Die Tore waren wichtig für Lindbohm und Schmaltz, die in einer starken Abwehr um Eiszeit kämpfen.

"Es ist interessant", erzählte Trainer Ken Hitchcock dem St. Louis Post-Dispatch vor dem Spiel. "Keiner hat sich in den Vordergrund gespielt. Schmaltz ist jetzt da. Wir haben viele gute Spieler. Keiner ist aufgefallen, positiv oder negativ. Sie wollen sich beweisen und haben das Niveau, deshalb wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, etwas zu zeigen. Wir haben Lindbohm, Robert Bortuzzo, Schmaltz. Wir haben viele Jungs die eine Option sind. Chris Butler hatte ein gutes Trainingslager. Wir wollen die Jungs so viel wie möglich spielen lassen und sehen wie weit sie sind."

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