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Fünf Gründe für Detroits Playoff Platz

von David Satriano / NHL.com

Es sah nicht immer gut aus, aber die Detroit Red Wings setzen ihre Playoffserie fort.

Detroit verlängerte seine Playoffserie auf 25 Jahre in Folge, die längste aktuell laufende Serie in allen vier großen amerikanischen Ligen und wird in der ersten Runde der Eastern Conference nächste Woche auf die Tampa Bay Lightning treffen.

Die Red Wings begannen die Saison mit einem neuen Trainer, einem Mix aus Veteranen und Rookies und zwei Torhütern, aber es funktionierte, so wie im letzten Vierteljahrhundert. Detroit war in den letzten zwei Jahrzehnten das Musterbeispiel für Stabilität und scheint sich auch unter widrigen Umständen immer wieder für die Playoffs zu qualifizieren.

Hier sind füfn Gründe für die Qualifikation der Red Wings:

1. Aufstieg von Petr Mrazek

Mrazek machte letzte Saison 26 Spiele und schaffte es, Jimmy Howard als erster Torhüter der Red Wings Konkurrenz zu machen. Mrazek eroberte den Posten kurz nach beginn der Saison und war über weite strecken überragend. Außer einer schwächeren Phase in letzter Zeit, trug Mrazek die Wings lange Zeit, mit einer Statistik von 27-16-6, einem Gegentorschnitt von 2,35, einer Fangquote von 92,1% und vier Shutouts.

Wenn Mrazek nicht in Form war, sprang Howard ein. Er gewann seine ersten drei Spiele im April, darunter ein Shutout mit 30 Saves gegen die Philadelphia Flyers am Mittwoch.

2. Dylan Larkin

Obwohl die anderen Rookies Connor McDavid und Jack Eichel bei ihrem Eintritt in die Liga höher gelobt wurden, hatte Larkin eine beeindruckende erste Saison. Er führt die Red Wings mit 23 Toren an und ist unter den besten fünf Rookies nach Toren und Punkten. Larkin, der die Saison mit einer +/- Statistik von +11 beendet, war für Detroit sowohl im Angriff, als auch in der Verteidigung wichtig.

Larkin, 19, nutzt seine Geschwindigkeit, um Chancen für sich und seine Teamkollegen zu erarbeiten und hat diese Saison 221 Torschüsse. Er war der erste Teenager seit 1999 im Kader der Red Wings und hat für einen großen Teil der Saison davon profitiert, in einer Reihe mit Henrik Zetterberg zu spielen.

„Larkin hat gute Arbeit geleistet“, sagte Red Wings Trainer Jeff Blashill am 25. März. „Er hat eine unglaubliche Gelegenheit bekommen, sich dass früh verdient und durfte weiterhin mit wirklich guten Spieler zusammenspielen. Es ist die Kombination aus einem talentierten jungen Spieler, der ehrgeizig ist und viel aufs Tor schießt und wirklich guten Spieler die für gute Chancen sorgt.“


3. Jeff Blashill

Als zweitjüngster Trainer der Liga, gewann Blashill, 41, seine ersten drei Spiele mit den Red Wings und verlor die nächsten vier. Es war nicht leicht, aber er fand einen Weg, Probleme zu beseitigen, bevor sie überhand nahmen. Blashill kannte die meisten Spieler bereits aus seiner Zeit als Assistenztrainer 2010-11 und als Trainer in Grand Rapids in der AHL, wo er die letzten drei Saisons half, die jungen, talentierten Spieler im Kader der Red Wings zu formen.

General Manager Ken Holland sagte Blashill habe nie befürchtet, die Playoffserie der Red Wings könne in Gefahr sein.

„Ich denke Jeff Blashill denkt von Tag zu Tag an Anpassungen und Veränderungen im Kader“, erzählte Holland Sportsnet im März. „Mit den Führungspersonen die wir haben im Playoffrennen... Er hat einige Leute in seinem Stab, die die Erfahrung haben und er kann während seinen Entscheidungen auf uns zurückgreifen.“

4. Einfluss der Veteranen

Verteidiger Mike Green und Center Brad Richards Unterschrieben vor der Saison bei Detroit. Green, 30, führt die Verteidiger der Red Wings nach Punkten (35) und kontrolliert die Scheibe an der blauen Linie im Powerplay, in dem er 19 Punkte machte. Richards, 36, gewann zwei Mal den Stanley Cup, so auch letzte Saison mit den Chicago Blackhawks und hat Detroit auf der Center Position Tiefe verliehen.

Green und Richards übernahmen Verantwortung in der Gruppe, in der unter anderem schon Pavel Datsyuk, Zetterberg und Niklas Kronwall waren.

5. Dauerbrenner

Es ist keine Überraschung, dass die beiden Punktbesten Spieler der Red Wings Zetterberg (50 Punkte) und Datsyuk (49) sind. Die beiden sind seit über einem Jahrzehnt das Gesicht des Vereins. Zetterberg, 35, verpasste diese Saison kein Spiel. Datsyuk, 37, machte diese Saison sein 300. Tor und seinen 900. Punkt in der NHL. Das Duo punktet weiterhin und so lange sie das tun, sollte man Detroit nie abschreiben.

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