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Die Finalisten für die Vezina Trophy stehen fest

Rinne, Hellebuyck und Vasilevskiy sind für den Preis des besten Torhüters der Saison nominiert

von NHL.com/de @NHLde

Die Finalisten bei der Wahl zur Vezina Trophy für den besten Torhüter der Saison stehen fest. Es handelt sich um Pekka Rinne (Nashville Predators), Connor Hellebuyck (Winnipeg Jets) und Andrei Vasilevskiy (Tampa Bay Lightning). Keiner der drei Torhüter hat den begehrten Preis in seiner Karriere bislang erhalten. Der Gewinner wird bei der Verleihung der NHL Awards 2018 am 20. Juni im Hard Rock Hotel & Casino in Las Vegas bekanntgegeben.

Rinne gehörte bereits drei Mal zum Kreis der drei Trophy-Kandidaten. In der Saison 2010/11 und 2014/15 kam er auf den zweiten Platz. 2011/12 wurde er Dritter. Für Hellebuyck und Vasilevski ist es die erste Nominierung.

Der 35-jährige Rinne feierte diese Saison 42 Siege als Schlussmann der Predators. Damit hatte er zwei Erfolge weniger auf dem Konto als seine beiden Mitbewerber um die Vezina Trophy. Sie kamen jeweils auf 44 Siege. Mit starken Leistungen hatte Rinne großen Anteil daran, dass Nashville mit 53 gewonnenen Begegnungen und 117 Punkten neue Franchise-Rekorde verbuchte. Ihm gelangen acht Shutouts. Zusammen mit Vasilevskiy schnitt er in dieser Wertung am besten ab. Sein Gegentorschnitt betrug 2,31 und seine Fangquote 92,7 Prozent. Zwischen 19. Februar und 19. März feierte er elf Siege hintereinander.

Der 24-jährige Hellebuyck ist der erste Torhüter in der Historie der Jets/Atlanta Thrashers, der die begehrte Trophäe bekommen könnte. Mit seinen 44 Siegen in der Hauptrunde 2017/18 hat er eine neue Bestmarke für einen US-amerikanischen Torwart aufgestellt. Er löste Tom Barrasso (Pittsburgh Penguins) ab, der in der Serie 1992/93 genau 43 Begegnungen gewann. Mit neun Erfolgen am Stück zum Ende der regulären Saison stellte Hellebuyck zudem einen Franchise-Rekord auf. Seine Fangquote lag bei 92,4 Prozent, der Gegentorschnitt bei 2,36.

Ähnlich gut liest sich die Bilanz des 23 Jahre alten Vasilevskiy. Zwischen 9. und 30. Oktober ging er ebenfalls neun Mal in Folge als Sieger vom Eis. Er wehrte im Verlauf der Spielzeit 92 Prozent aller gegnerischen Schüsse ab und musste im Schnitt 2,62 Gegentore hinnehmen. Nicht zuletzt seinen glänzenden Darbietungen war es zu verdanken, dass die Lightning ihre bislang erfolgreichste Hauptrunde hinlegten. Sein Vorgänger Ben Bishop landete 2014 bei der Wahl zur Vezina Trophy auf Platz 3.

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