Skip to main content

Die 5 erinnerungswürdigsten Momente von der Stadium Series

von Dan Rosen / NHL.com

DENVER - Die Detroit Red Wings und Colorado Avalanche endeten mit je einem Sieg bei zwei außergewöhnlichen rivalisierenden Spielen am Wochenende. Eines davon zählte, aber versuchte das den 93.414 Fans, die durch die Tore des Coors Field am Freitag und Samstag marschiert sind, zu verkaufen.

Frühere Avalanche Stanley Cup Champions von 1996 und 2001 verzauberten die Menge von 43.319 am Freitag im Coors Light NHL Stadium Series 2016 Alumni Spiel mit einem 5-2 Sieg gegen ihre früheren Rivalen aus Detroit.

Die aktuellen Red Wings bekamen ihre Revanche und die wichtigen zwei Punkte mit einem 5-3 Sieg gegen die aktuelle Avalanche im Coors Light NHL Stadium Series 2016 Spiel vor 50.095 am Samstag.

Das Wochenende zeigte das Aufleben einer alten Rivalität und ein wichtiges Spiel der regulären Saison zwischen zwei Anwärtern auf einen Stanley Cup Playoff Platz von verschiedenen Conferences, die einige Momente hervorbrachten, welche in den Gedanken von Fans, Spielern, Trainern und Arbeiters von Colorado und Detroit haften bleiben werden.

Hier sind die herausragenden Fünf, gelistet in chronologischer Reihenfolge:

1. Alumni Vorstellungen

Von den Buhrufen zu Anfeuerung zu Jubel, die Vorstellung der Spieler für das Alumni Spiel am Freitag waren fantastisch. Da gab es genügend Gründe, warum die Fans Coors Field für ein Freundschaftsspiel gefüllt haben. Es war ebenso ihre Chance eine Zeit aufleben zu lassen, die eine der großartigsten Rivalitäten im Sport hervorbrachte.

Red Wings Verteidiger Chelios buhte mit den Fans, die ihn ausbuhten, als er vorgestellt wurde.

Detroit Stürmer Darren McCarty gab den "Mile High Salute" als er unter einem Chor von Buhrufen vorgestellt wurde.

"Das war mein Weg den Fans für ihre Buhrufe zu danken", sagte McCarty.

Genug Red Wings Fans übertönten die Avalanche Fans, indem sie für Steve Yzerman und Nicklas Lidstrom jubelten.

An der anderen Blauen Linie erhielten diese vier vorgestellten Spieler den lautesten Applaus - Patrick Roy, Adam Foote, Ray Bourque und Joe Sakic. Der Jubel für Peter Forsberg war lang genug, dass er Zeit hatte sich umzudrehen und herum zu schauen und der Menge zu winken. Man konnte noch nicht einmal den Stadionsprecher hören, als er vorgestellt wurde, sagte Claude Lemieux.

2. Gut dich wieder zu sehen

Wir sehen Joe Sakic und Steve Yzerman jetzt in Suiten; Sakic als der General Manager von den Avalanche und Yzerman als der GM von den Tampa Bay Lightning. Wir erinnern uns ihrer als Hall of Fame Spieler, die Schlüsselfiguren in der großartigen Colorado gegen Detroit Rivalität waren.

Sie erlaubten alle davon ein Stück ab zu haben am vergangenen Freitag, indem sie jeweils im ersten Drittel des Alumni Spiels ein Tor erzielten.

Yzerman schlug zuerst zu, als er einen Nachschuss nach Brendan Shanahans Schuss im ersten Drittel verwertete. Yzerman legte bei einem schnellen Angriff vor dem Schuss für Shanahan mit einem liegen gelassenen Pass auf. Wie er ohne Frage seinen Spielern in Tampa Bay erzählen wird, zog er dann Richtung Tor und konnte den Nachschuss nehmen, um Roy zu bezwingen.

Sakic antwortete ein wenig später und gab Colorado so eine 2-1 Führung. Er setzte sich auf der linken Seite durch, durch den Kreis, unbedrängt, ehe er aus dem Handgelenk hoch und hart ins kurze Eck einschoss und Ty Conklin auf der Blockerseite überwand.

Nur einige der Nummer 19er machen das, was sie am Besten können.

3. Datsyuks übertriebene Härte Strafzeit

Red Wings Center Pavel Datsyuk ist ein viermaliger Gewinner der Lady Byng Trophy. Er ging in das Spiel am Samstag mit 220 Strafminuten in 933 Spielen, inklusive von nur 20 in 154 Spielen seit dem Start der Saison 2013-14.

Nun hat Landeskog natürlich den Intellekt und die Harmlosigkeit von Datsyuk, die spät im ersten Drittel außer Betrieb war, weil Datsyuk versuchte ihn auf das Eis zu ringen und seine erste Strafzeit wegen übertriebener Härte seit einem Stanley Cup Playoff Spiel gegen die San Jose Sharks am 10. Mai 2011 kassierte.

Landeskog hielt den Schläger von Datsyuk, was den erfahrenen Center frustrierte. Sie wurden beide auf die Strafbank geschickt, wobei Landeskog für das Halten des Schlägers bei 18:54 Minuten im ersten Drittel bestraft wurde.

Es war einer der wenigen Momente von Nicklichkeiten von einem der besten fähigen Spielern der Liga.

"Pavel kann auch manchmal Dinge herumwerfen", sagte Red Wings Kapitän Henrik Zetterberg. "Ich weiß nicht, wer wen zuerst geworfen hat, aber ich glaube es war am Ende ein sehr ausgeglichenes Ergebnis."

4. Nyquists blinder Rückhandschuss

Red Wings Stürmer Gustav Nyquist brach seine elf Spiele dauernde Torflaute in einer schönen Art. Nyquist glich das Spiel mit verbleibenden 18:33 Minuten zum 2-2 aus, indem er ohne zu Schauen vom rechten Bullykreis mit der Rückhand abzog und Colorado Torhüter Semyon Varlamov überwand.

Die Avalanche verloren den Puck in der Ecke und dieser traf Detroit Stürmer Riley Sheahan und landete an Nyquists Schläger. Sein Schuss bezwang Varlamov über der linken Schulter des Torwarts und an seinem Kopf vor bei ins kurze Tordreieck.

"Ich glaube jeder hat sich irgendwie an seinem Kopf gekratzt und sich angeschaut, wie der jetzt rein ging", sagte Red Wings Stürmer Justin Abdelkader. "Sogar der Schiedsrichter, glaube ich hatte eine verspätete Reaktion und hat nicht gleich gesehen, dass der rein ging. Nur ein genialer Zug und ein großartiger Schuss. Er hat Varlamov überrascht."

5. Ein Baumwoll-Unwetter

Weil das Wetter in Denver diese Wochenende eher angenehm war (65 Fahrenheit [18 Celsius] am Samstag, als der Puck fiel), wurde die NHL nicht mit ein bisschen Schnee beglückt, für den diese Region berühmt ist. Sie mussten stattdessen das Spielfeld mit Rollen von weißer Baumwolle schmücken, um einen Wintereffekt zu kreieren.

Diese Baumwolle begann nun bei einem aufkommenden Wind spät im zweiten Drittel und durch das dritte Drittel hindurch wie Schnee herum zu fliegen. Eine große Menge davon löste sich vom Wurfhügel. Einiges davon wurde in die Menge geblasen. Aber glücklicherweise flog nicht so viel davon auf das Eis.

"Wir hatten nicht gedacht, dass es in den 50er [Fahrenheit Graden] schneien würde", sagte Mrazek.

Aber es war wirklich egal. Der Wind veranlasste die NHL bei der zehn Minuten Marke im dritten Drittel eine harte Trennung zu ziehen, indem ein Signal die Mannschaften aufforderte die Seiten zu wechseln, aber die herumfliegende Baumwolle führte zu keinen signifikanten Verzögerungen im Spiel. Alles, was es anrichtete, war ein besonderer Schneefall-Effekt.

"Der Wind hat so viel gewirbelt, dass es nicht einmal auf das Eis fallen konnte", sagte Richards.

Mehr anzeigen