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Cooper spricht zweite Runde, tolle Islanders

von Dan Rosen / NHL.com

NHL.com's F&A Bericht genannt "Fünf Fragen mit ..." kommt jeden Dienstag. Wir besprechen Schlüsselfakten zum Spiel und fragen sie, um einen Einblick in ihre Leben, Karrieren und die letzten Neuigkeiten.

Die neueste Ausgabe präsentiert Tampa Bay Lightning Trainer Jon Cooper:


Das Warten kann für den Trainerstab beides sein, der schwerste Teil und der geschäftigste Teil der Stanley Cup Playoffs. Jon Cooper hatte genug Gelegenheit das zu beurteilen seit seine Lightning durch einen 1-0 Sieg gegen die Detroit Red Wings letzten Donnerstag in die zweite Runde der Eastern Conference einzogen.

Cooper, dessen Team die Red Wings in fünf Spielen eliminierte, beobachtete die Spiele 5 und 6 der Serie zwischen den Florida Panthers und New York Islanders, um herauszufinden wie er und seine Mitarbeiter die Vorbereitung für die zweite Runde angehen werden.

Die Lightning treffen auf die Islanders, aber sie wären genauso auf die Panthers vorbereitet gewesen. So läuft es für die Trainer zu dieser Zeit des Jahres.

"Du schaust dir nur eine Serie an, aber du schaust zwei Teams an, also haben wir die Teams bestimmten Trainern zugeteilt und es ist einiges, auf was man eingehen muss", sagte Cooper. "Du verdoppelst die Arbeit, bereitest dich auf zwei Teams vor."

Das alles änderte sich Montagmorgen, als Cooper und seine Assistenten -- Rick Bowness, Steve Thomas, Brad Lauer, Frantz Jean und Nigel Kirwan – sich trafen, um sich nur noch mit den Islanders zu beschäftigen.

"Du gehst auf den einen Trainer ein und sagst einfach ‚Danke für nichts’“, sagte Cooper lachend. "Dem anderen so in etwa, 'Hey, gute Arbeit.'"

Cooper scherzte ein bisschen oder auch nicht.

"Es war eine richtig enge Serie", sagte er. "Es war nicht eine dieser Serien, wo du meinst ‚Lege ungefähr 75 Prozent der Aufmerksamkeit in das eine Team’, weil es war genau Halb. Diese Spiele waren so eng, sie waren wirklich gleichwertige Teams."

Die Vorbereitung auf die Islanders ist nicht besonders schwierig für Cooper und seine Mitarbeiter. Sie spielten gegen New York zweimal in den letzten zweieinhalb Wochen der Saison. Islanders Torhüter Thomas Greiss war bei beiden Spielen im Tor. Er wird auch in Spiel 1 starten.

Die Lightning bezwangen Greiss und die Islanders 7-4 in der Amalie Arena am 25. März; sie verloren gegen New York 5-2 im Barclays Center am 4. April.

"Es gibt nichts, was sie wirklich machen, das uns überraschen könnte und es gibt nichts, das die Islanders überraschen könnte", sagte Cooper. "Es geht nur darum sicher zu stellen, dass wir alle Dinge besprochen haben. Haben wir irgendwas vergessen? Wir wollen vorbereitet sein, dass es keine Ausreden gibt.“

Cooper sprach mehr über die folgende Serie gegen die Islanders und schaute etwas zurück auf die Serie gegen die Red Wings in einem Telefongespräch während einer Pause seiner Vorbereitungsarbeit am Montag.

Hier sind die Fünf Fragen mit ... Jon Cooper:

Was haben Sie von den Islanders gesehen? Was sind Ihre Rückschlüsse und was erwarten Sie, weil, wie Sie gesagt haben, war es wirklich eng, aber die Islanders, nun, sie haben John Tavares?

"Und das ist so. Der beste Spieler der Islanders war ihr bester Spieler. Ich habe diese Serie beobachtet und es war nicht so, dass die Florida Panthers geschlagen wurden; John Tavares nutzte die Gelegenheiten in einem Spielzug und traf mit dem, was ich glaube, es war ein dynamisches Tor. Es war ein großartig fähiger Spielzug und letztendlich in diesen, wenn die Spiele so eng sind, dann konzentriert es sich darauf, wer den letzten Spielzug macht. Tavares machte den letzten Spielzug und das war der Grund, warum sie weiterkamen. Wie es die Alten sagen, du wirst ihn nicht stoppen können, du kannst nur hoffen, ihn in Schach zu halten? Da ist jemand, den wir in Schach halten müssen, einfach nur die Chancen zu minimieren, die er im Spiel bekommt. Aber wie wir es von dieser Mannschaft gesehen haben, sie haben vier tiefe Reihen und sie spielen auf hohem Niveau. Sie können das Spiel immer so spielen, wie sie es brauchen. Sie können ein fähiges Spiel spielen. Sie können ein Spiel mit Checks spielen. Das ist es, warum diese Serie mit Florida so gut war, weil beide dieser Mannschaften das tun konnten. Sie werden eine harte Nuss sein."

Ihr kommt von einer physischen, gemeinen Serie, weit mehr physisch und gemein, das ich glaube, die Leute erwartet hatten bei den Fähigkeiten der Red Wings und Lightning. Hat die physische Komponente in dieser Serie sie am Ende überrascht? Hat sie die Gemeinheit in der Serie überrascht? Und hat Ihr Team die lange Pause gebraucht, um darüber hinweg zu kommen?

"Wir haben die Fähigkeit diese Art des Spiels zu spielen; es ist nicht eine, die wir oft spielen. Es war eine physische Serie, aber es war eine Art aggressive Serie. Es war etwas Gemeinheit im Spiel. Ich glaube das ist ein Produkt, dass wir in derselben Division sind, wir uns in den Playoffs das Jahr zuvor mit sieben Spielen auseinandergesetzt haben, das ganze volle Programm der Vertrautheit. Dann denkst du genauso mit diesen zwei Organisationen, die Jungen hatten sich vor einigen Jahren um den Calder Cup auseinandergesetzt und es gibt sehr viel Vertrautheit zwischen dem Management und Trainer. Ich glaube es ist eine einzigartige Rivalität in der NHL mit der Vertrautheit zwischen den zwei Teams und der Management/Trainer Struktur. Wenn Leute die acht Serien anschauten und welche die mit den meisten Strafzeiten sein würde, dann wäre ich mir nicht sicher, ob die Leute unsere Serie gewählt hätten, aber da waren zwei Mannschaften die gewinnen wollten. und, wenn das passiert, dann ist das meistens das Ergebnis daraus."

"Und der Rest war groß für uns, ohne Frage. Es gibt immer diese Debatten, würdest du lieber weiter spielen wollen, wird die Pause dich müde machen? Für uns, wir haben definitiv die Pause gebraucht. Wir hatten eine Krankheit, die durch unsere Mannschaft ging, aber es ist nicht nur die physische Natur, die Schwellungen und Prellungen, es ist die mentale Erholung. Es ist so eine Plage und jedes Mal wenn du einige Tage haben kannst, etwas Abstand zu gewinnen und nicht über Eishockey nachdenken zu müssen, glaube ich, dass es wirklich gut ist. Wir trainierten [Sonntag] und ich kann sagen, nachdem wir den Jungs ein paar Tage frei gegeben haben, sind sie über das Eis geflogen. Das war gut zu sehen."

Valtteri Filppula spielte mehr als 20 Minuten pro Spiel in der Serie gegen Detroit. Er war überragend im Powerplay, überragend in Unterzahl. Er ist deutlich wertvoll für Ihre Mannschaft, aber können Sie beschreiben, warum er es ist und was er in diesen Situationen, in denen Sie ihn einsetzen, ihn so wertvoll macht?

"Er ist einer dieser ruhigen, unscheinbaren Helden. Er ist der Junge, der da draußen ist und die wichtigen Bullies für uns nimmt. Er hat sich wirklich perfekt zu einem wirklich guten Unterzahlspieler mit Ryan Callahan entwickelt. Diese haben waren unglaublich zusammen, aber er hat genauso die Fähigkeiten, also kann er sich auch im Powerplay einbringen und das gut für uns machen. Mehr häufiger als nicht, trat er gegen Jungs wie Pavel Datsyuk und Henrik Zetterberg an. Er hatte genauso keine leichten Minuten beim 5 gegen 5. Er war auf dem Eis gegen starke Reihen. Er erzielt nicht gerade viele Tore, also übersehen ihn viele Leute, aber er wird nicht übersehen von uns, weil wir auf ihn in so vielen wichtigen Momenten zählen. Er setzt sehr viele Anweisungen um, also ja, es gibt eine gute Chance, dass Tavares ein bisschen von ihm sehen wird."

Ihre Mannschaft ist zweimal gegen Thomas Greiss im späteren Stadium der regulären Saison angetreten und sie haben sogar sechs Tore gegen ihn in einem Heimspiel erzielt. Ist das genug um die Informationen über ihn zu erhalten, die Sie brauchen?

"Bei dem einen zu Hause, da hatten wir irgendwie eine starke Woche, trafen etliche Male gegen Detroit und einige Male gegen die Islanders. Das nächste Spiel hatte er uns im Griff (4. April). Das ist die Art von Hoch und Tief während einer regulären Saison. Wie hatten wir gegen die Islanders gespielt als sie zu uns kamen? Sie waren etwas herum gereist. Als wir dort waren, waren wir zuvor sechs Spiele in Folge zu Hause und dann hatten sie uns in Brooklyn im Griff. Es gibt einen Grund, warum er in der Liga ist, weil er es verdient in der Liga zu sein und was er gerade macht ist, dass er wirklich das Vertrauen seiner Mannschaft genießt. Sie spielen wirklich außergewöhnlich vor ihm und wenn sie versagen, dann macht er die großen Saves für sie. Keine bessere Gelegenheit als der Penalty; das ist der Junge, der in seiner Chance wächst. Sie haben beide ihre Nische gefunden. Er ist ihr Junge und gut für ihn.“

Das Unterzahl im Allgemeinen war gut die gesamte Saison und es war exzellent gegen die Red Wings mit 24 von 25. Warum?

"Ich glaube dein Unterzahlspiel hängt die meiste Zeit davon ab, wie gut dein Torhüter spielt, er ist die letzte Linie der Defensive. Aber für uns gegen Detroit haben die Jungs viele Schüsse geblockt. Das war eine große Sache, die unserem Torhüter geholfen hat. Sie hatten keine Angst sich dazwischen zu werfen. Wenn wir es gebraucht haben, dann haben wir unsere beste Leistung abgerufen. Die Jungs waren durchweg überzeugend. Glücklicherweise lief es für uns in der Serie gut."

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