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Blashill spricht über Stadium Series, Datsyuk und Zetterberg

von Dan Rosen / NHL.com

NHL.com's Q&A Bericht genannt "Fünf Fragen mit …" läuft über die gesamte Saison. Wir sprechen über Schlüsselfaktoren des Spiels und fragen nach über ihr Leben, Karrieren und letzten Nachrichten.

Die neueste Ausgabe ist mit Detroit Red Wings Trainer Jeff Blashill:

Jeff Blashill betont zunächst die Wichtigkeit des Spiels, als er danach gefragt wird, die Detroit Red Wings ins Freie und in die dünne Luft von Denver für die Coors Light NHL Stadium Series 2016 Spiel gegen die Colorado Avalanche am Samstag (8 p.m. ET; NBC, SN, TVA Sports 2 / MEZ Sonntag 2:00 Uhr) zu bringen.

"Wie jedes Spiel am Ende des Weges, ist es ein großes Spiel für uns”, sagte Blashill.

Die Red Wings sind im Rennen die Stanley Cup Playoffs für die 25. Saison in Folge zu erreichen, aber noch nicht gesichert. Sie befinden sich derzeit auf dem ersten Wildcard Platz der Eastern Conference, aber sie haben vor dem Dienstag vier Punkte Vorsprung vor den New Jersey Devils.

Trotzdem hat Blashill einen weiteren Gedanken über das Spiel im Coors Field; das war zwischen den Zeilen mit 'Hey, das wird wirklich richtig cool', genau wie es war am 30. Dezember 2013, als er beim AHL Outdoor Classic im Comerica Park in Detroit für die Grand Rapids in der American Hockey League hinter der Bande stand.

"Es ist eine große Möglichkeit, wenn du diese Chancen erhältst in Freiluftspielen mitzuwirken, weil sie sind größer als jedes andere Spiel über das Jahr gesehen", sagte Blashill.

Es wird erwatet, dass die NHL die eine Million an Gesamtzuschauerzahl für Freiluftspiele erreicht, wenn die Red Wings und Avalanche im Coors Field spielen. Die derzeitige Gesamtzuschauerzahl für die 17 Freiluftspiele der NHL liegt bei 970.960, nachdem 50.426 den 6-1 Sieg der Minnesota Wild gegen die Chicago Blackhawks am Sonntag im TCF Bank Stadium vor Ort verfolgten.

Es werden 35.144 Zuschauer am Samstag im Coors Field sein, um die Universität von Denver gegen das Colorado College spielen zu sehen. Die Stätte fasst über 50.000.

"Ich war so glücklich in einem der American League aufzulaufen und es war ein wirklich richtig cooles Erlebnis", sagte Blashill. "Wir haben die Arbeit als eine Mannschaft verrichtet, um sicher zu gehen, dass wir den Moment genießen. Ich glaube das ist ein wichtiger Teil des Lebens, die Reise zu genießen und Momente zu genießen. Wir machen das selbstverständlich und wir werden ebenso darauf fokussiert sein, das Eishockeyspiel zu gewinnen."

Sie benötigen es. Letztendlich ist es ein wichtiges Spiel für eine Mannschaft die zurzeit eine Niederlagenserie von vier Spielen hat, ehe sie am Dienstag auf die Columbus Blue Jackets treffen.

Die Red Wings haben ihre letzten beiden Spiele in der Verlängerung verloren (Shootout gegen die Ottawa Senators, Verlängerung gegen die New York Rangers). Sie haben eine Bilanz von 4-4-3 seit der All-Star Pause. Blashill sprach mit NHL.com daüber wie die Red Wings zuletzt spielten und ihn zu seinen drei wichtigsten Stürmern: Pavel Datsyuk, Henrik Zetterberg und Dylan Larkin befragt.

Hier sind die Fünf Fragen mit … Jeff Blashill:

Eines der Dinge, die in den vergangenen zwei Spielen bemerkenswert war, ist dass die Verteidigung, die Ihre Mannschaft gespielt hat, besser ist, als sie die drei Spiele zuvor war. Drei Tore zugelassen, zwei in regulärer Spielzeit, in den vergangenen zwei Spielen nach 15 zugelassenen in den vorherigen drei. Können Sie darauf eingehen, was der Unterschied war?

"Ich glaube im Verlauf der Saison sind wir als eine Mannschaft defensiv wirklich gut, aber ich denke in der Bemühung etwas mehr Offensive zu generieren, hat das Pendel zu weit ausgeschlagen und ich glaube wir waren defensiv zu nachlässig und haben den Preis dafür bezahlt. Wir haben verstanden, dass du in der NHL keinen Erfolg haben kannst ohne in der Defensive richtig gut zu sein. Wir möchten offensiv etwas besser sein, wo wir dabei sind, aber wir wissen, dass es sicher nur mit einer guten Defensive beginnen kann."

Jwetzt zur Offensive. Die Red Wings sind zum ersten Mal in dieser Saison am Sonntag im Madison Square Garden ohne eigenen Treffer geblieben. Das bedeutet sechs Tore in den vergangenen vier Spielen. Auf die Saison gesehen, sind Sie 20. im Toreschießen mit 2,5 Toren pro Spiel. Wenn Sie auf die finalen 25 Prozent der Saison hier blicken, sind Sie dann über das Toreschießen genug beunruhigt?

"Ich denke es ist ein bisschen eine Sorge die ganze Saison und um Ihnen zuzustimmen, es geht vielleicht sogar zurück in die vergangene Saison. Ich weiß sie hatten genauso im letzten Jahr eine schwere Zeit bei 5 gegen 5 zu treffen. Ich glaube sie waren 25. in der Liga bei 5 gegen 5 Toren. Unser Powerplay hat nicht so getroffen wie es ein Jahr zuvor getroffen hatte, also haben wir deswegen mehr Druck auf unsere Mannschaft ausgeübt bei 5 gegen 5 mehr zu treffen. Wir kamen von einer Reise aus Florida zurück, wo wir Tampa und Florida gespielt haben und wollten, wie wir es sagten zwei Prozentpunkte besser werden. Und so meinte ich die gute defensive Marschrichtung beizubehalten, die wir über weite Strecken der Saison gespielt haben, sowie trotzdem ein bisschen mehr Offensive gehen zu können. Wir machten die Umstellung sie [Pavel Datsyuk und Henrik Zetterberg] zusammen zu bringen. Sie sind selbstverständlich sehr, sehr gut zusammen. Sie haben sehr viel Offensive in ihrer Reihe produziert. Ihr Powerplay hat eine gute Ausbeute an Offensive produziert. Aber wir hatten außerhalb der Reihe nicht genug offensive Wettstreiter. Wir versuchten sie zusammen zu belassen und versuchten etwas mehr Offensive aus anderen heraus zu holen. Es gibt da Offensive. [Gustav] Nyquist, [Tomas] Tatar, [Dylan] Larkin, [Brad] Richards -- I meine, da ist definitiv Offensive vorhanden. Wir müssen diese Jungs nur in Position bringen, um sicher zu stellen, dass sie etwas mehr produzieren können, während immer noch auf gutes defensives Auftreten geachtet wird."

Seit Sie Datsyuk und Zetterberg kombiniert haben, führt zu meiner nächsten Frage: Als ein Mann in seinem ersten Jahr als Cheftrainer in der NHL, wie ist es diese zwei Spieler in Verantwortung für Ihre Führungsgruppe zu haben? Was bedeuten sie Ihnen?

"Sie sind irreal. Sie machen mir die Arbeit um einiges einfacher. Als ein Trainer egal in welchem Level, die einzige Möglichkeit Erfolg zu haben ist es, dass du sicher gehen musst, solche Jungs zu haben, auf die du zählen kannst. Darauf zählen zu können, damit meine ich jeden Tag in die Arbeit zu kommen, kommen um jeden Tag Aufmerksamkeit zu haben, für jedes Detail. Für mich als Trainer im ersten Jahr, unsere zwei besten Spieler mit der Arbeitsauffassung und tägliche Aufmerksamkeit für die Details zu haben, das hat meinene Arbeit um einiges einfacher gemacht. Ich habe deswegen keine ständigen Schlachten mit unseren besten Spielern zu schlagen, damit sie hart arbeiten. Ich habe deswegen keine ständigen Schlachten mit unseren besten Spielern zu schlagen, dass sie auf Details achten sollen, weil sie es bereits tun. Das spiegelt sich natürlich auf das Team wider. Sie haben eine Kultur fortgesetzt, die bereits eine lange Zeit zuvor eingeführt wurde. Sie taten eine großartige Arbeit, das fortzusetzen und das macht meine Arbeit viel, viel leichter."

In Betrachtung von Datsyuk, er hat über 24 Minuten in jedem der beiden letzten Spiele absolviert und ist in der Regel über 20, inklusive in sieben der letzten acht Spiele. Haben Sie irgendwelche Sorgen wegen seiner Eiszeit?

"Ich bin nicht besorgt. Ich bin nicht besorgt, weil er in ausgezeichneter, ausgezeichneter Verfassung ist. Es ist etwas, dass wir weiterhin beobachten und Teil dieses Beobachtungsprozesses ist mit ihm zu sprechen und zu sehen, wie er sich fühlt. Ich bin nicht ins [Sonntag] Spiel gegangen darüber nachzudenken, dass er so viel Eiszeit haben könnte, aber er spielte es einfach und ich dachte niemals, dass er müde wäre. Als Trainer überspielst du manchmal Jungs und du weißt es, dass es ein Fehler war, weil du siehst, dass sie müde werden, aber ich fühlte es am Ende niemals so mit Pav an dem [Sonntag] Abend. Er ist in ausgezeichneter, ausgezeichneter Verfassung und wenn du in dieser Verfassung bist, dann spielt auch dein Alter keine Rolle, es spielt mehr eine Rolle wie es deinem Körper geht. Sein Körper ist so, dass ich glaube, er kann diese Minuten verarbeiten. Pav, glaube ich, ist total am Gipfel seines Spiels. Ich war vier Jahre zuvor hier als Assistant tätig und er ist natürlich jedes bisschen so [gut wie] wie er damals war. Er kann auf dem höchsten Level spielen, den ich von ihm gesehen habe. Natürlich unter diesen Voraussetzungen wollen wir ihn so häufig bringen, wie wir nur können, wenn er auf diesem Level spielt. Die andere Sache mit Pav ist, dass er den ersten Teil des Jahres verpasst hat, also glaube ich deswegen hat er noch eine gewisse Frische. Er hält sich selbst in einer Position, wo ich glaube, dass seine Beine frisch sind, er sich gut fühlt und er es genießt Eishockey zu spielen. Er liebt es mit [Zetterberg] zu spielen. Sie mögen es wirklich miteinander zu spielen. Es gibt ihnen etwas an extra Energie und ich glaube genauso extra Synergien."

Wie sieht Ihre Philosophie mit Dylan Larkin diese Saison aus, wenn man bedenkt er ist so jung, so talentiert, hat so viel immer noch zu lernen, aber hat Ihnen ebenso schon jetzt so viel zu bieten?

"Da ist eine Balance zwischen der Nutzung seiner Werte und seinem großartigen Spiel und sicher zu gehen, dass wir weitermachen ihm etwas beizubringen und zu trainieren, als Spieler so gut zu sein, wie er sein kann, fünf Jahre später. Wir wollen einen großartigen Dylan Larkin dieses Jahr, aber wir wollen einen noch besseren Dylan Larkin fünf Jahre später. Das ist eine schwierige Sache. Wenn Jungs eingeführte Spieler sind, dann kannst du ihnen bei ihren Gewohnheiten helfen, aber es sind nicht mehr viele Abweichungen, die sie zu diesem Zeitpunkt haben, möglich. Bei jungen Spielern hast du wirklich einen Einfluss auf ihre Gewohnheiten und ob oder nicht sie alles richtig machen. Bei Dylan, er macht so viele Dinge gut und vielleicht ist er in der Lage mit einigen Dingen voran zu sein, weil er so großartige physische Möglichkeiten hat, er läuft so gut, er gewinnt Kämpfe um den Puck. Wir müssen als Trainerstab sicher gehen, dass wir ihn dahin bekommen, alles zu jeder Zeit richtig zu machen, dass er ein ausgezeichneter Spieler in dieser Liga werden kann, der er werden will. Er hat sich schon in der Öffentlichkeit geäußert, dass er der beste Spieler der Welt werden möchte, also muss ich sicher gehen, ihn auf dem Standard zu halten, auf dem der beste Spieler in der Welt ist. Also gibt es dabei natürlich eine Balance, aber er macht eine wirklich gute Arbeit. Er möchte besser werden und er lieb es zu gewinnen. Dieses zu haben sind großartige Werkzeuge, um dir zu helfen ein besserer Eishockeyspieler zu werden. Er ist ein Junge der Vertrauen in sich hat, aber ich würde nicht sagen in einer ungesunden Art. Er ist ein ruhiger Junge. Er glaubt an sich selbst. Er fühlt sich in seiner eigenen Haut sehr wohl. Er ist gut darin. Er ist nicht überheblich, es ist ein gesundes Vertrauen. Er macht eine gute Arbeit mit sich selbst umzugehen."

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