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Analyse Spiel 4 zwischen Pens und Sharks

von Tom Gulitti / NHL.com

SAN JOSE -- Die Pittsburgh Penguins schlugen am Montag im SAP Center die San Jose Sharks 3-1 in Spiel vier des Stanley Cup Finales.

Die Penguins führen in der Best-of-7 Serie 3-1 und können mit einem weiteren Sieg zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte den Stanley Cup holen.

Verteidiger Ian Cole traf nach einem Abpraller von Phil Kessel nach 7:36 zur Führung für Pittsburgh. Kessel bereitete nach 2:37 im zweiten Drittel ein Powerplaytor von Evgeni Malkin zum 2-0 vor.

Melker Karlsson, dessen Strafe wegen Behinderung zu Malkins Tor führte, machte es wieder gut, indem er nach 8:07 im dritten Drittel die Führung der Penguins halbierte. Eric Fehr entschied für die Penguins mit seinem Tor 2:02 vor Ende des Spiels.

Was wir lernten: Die Penguins schlugen nach der Niederlage in Spiel drei mit einer starken Leistung zurück. Kessel war weiterhin der beständigste Spieler mit zwei Assists. Seine 10 Tore und 21 Punkte sind der Bestwert der Penguins in den Playoffs.

Nachdem er in den ersten drei Spielen des Finales nicht punkten konnte, machte Malkin ein Tor und eine Vorlage. Matt Murray antwortete auf zwei fragwürdige Tore im letzten Spiel, indem er im dritten Drittel mit 11 seiner 23 Saves die Penguins in Führung hielt.

Obwohl die Sharks gut anfingen, lagen sie zum vierten Mal in Folge zurück und mussten gegen die Penguins wieder mal aufholen. Die Sharks konnten in der Serie noch nie mit einer Führung Spielen. Ihre einzige Führung war nach Joonas Donskois Tor in Verlängerung in Spiel drei.

Was das für die Penguins bedeutet: Sie spielen in Pittsburgh, in Spiel fünf um ihren ersten Stanley Cup seit 2009.

Was das für die Sharks bedeutet: Sie verloren zum dritten Mal in den Playoffs im SAP Center und brauchen einen Auswärtssieg um ihre Hoffnungen auf den Cup am Leben zu halten.

Schlüsselmoment: Obwohl die Sharks ein starkes erstes Drittel spielten, lagen sie durch Coles erstes Playofftor zurück. Tatsächlich war Coles Tor sein erstes in 104 Spielen (reguläre Saison plus Playoffs), seit 26. März 2015, gegen die Carolina Hurricanes.

Nach einem Pass von Malkin brachte Kessel den Puck ins Drittel der Sharks und schoss aus schlechtem Winkel. Torwart Martin Jones hielt mit der Stockhand, ließ aber schwach in den linken Bullykreis abprallen, was Cole zu Pittsburghs 1-0 nutzte.

Unbesungener Held des Spiels: Penguins Verteidiger Brian Dumoulin spielte wieder stark und half seinem Partner Kris Letang wieder gegen die beste Reihe der Sharks, mit Joe Pavelski und Joe Thornton durchzuhalten..

Als nächstes: Spiel fünf des Stanley Cup Finales findet am Donnerstag im Consol Energy Center statt.

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