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Liga und Gewerkschaft einigen sich am Sonntag Morgen auf Rahmenbedingungen für neues CBA

Sonntag, 01.06.2013 / 2:23 PM / NHL.com/de - Nachrichten

Von Shawn P. Roarke - NHL.com Senior Managing Editor

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Liga und Gewerkschaft einigen sich am Sonntag Morgen auf Rahmenbedingungen für neues CBA
Liga und Gewerkschaft einigen sich am Sonntag Morgen auf Rahmenbedingungen für neues CBA

NEW YORK - Die National Hockey League und die National Hockey League Players' Association haben sich am frühen Sonntag Morgen auf wesentliche Rahmenpunkte für ein neues Collective Bargaining Agreement geeinigt.

Nach einer 16-stündigen Marathonsitzung im Sofitel Hotel, die am Samstag Nachmittag begann, gaben die Parteien kurz nach 6 Uhr früh am Sonntag bekannt, dass sie sich in Grundzügen geeinigt hätten.

Die Liga hat den Starttermin der Saison und die Anzahl der Spiele, die noch absolviert werden, noch nicht bekanntgegeben. Diese Details werden bald veröffentlicht.

Die Einigung, die in New York um ca. 4.40 Uhr morgens erreicht wurde, wurde von NHL Commissioner Gary Bettman und NHLPA Executive Director Donald Fehr im selben Hotel Konferenzraum, wo die Verhandlungen mit der Hilfe vom Schlichter Scot Beckenbaugh, Deputy Director for Mediation Services for the Federal Mediation and Conciliation Service, abgehalten wurden.

"Don Fehr und ich sind hier, um Ihnen mitzuteilen, dass wir eine Einigung auf Rahmenbedingungen für ein neues Collective Bargaining Agreement erzielt haben, die Details dazu müssen nun noch zu Papier gebracht werden", sagte Bettman. "Es liegt immer noch viel Arbeit vor uns, aber in den wichtigsten Eckpunkten wurde Einigung erzielt. Wir müssen nun durch den Ratifizierungsprozess und das Board of Govenors hat es von Seiten der Liga zu genehmigen und natürlich müssen es auch die

Spieler genehmigen. Wir sind derzeit nicht in der Lage, Ihnen Informationen zum Spielplan zu geben und wann wir starten. Es ist früh am Morgen und wir haben den ganzen Tag und natürlich die komplette Nacht hinter uns. Aber wir werden in Kürze, möglicherweise im Laufe des Tages, mit mehr Informationen in dieser Frage darauf zurück kommen."

Fehr bekundete im Gegenzug den Eifer für seinen Verantwortungsbereich, um nach einer Verhandlungsperiode, die sich über 113 Tage gestreckt hat, wieder Eishockey zu spielen.

"Jeder Prozess wie dieser in einem System, das wir haben, kann sehr lang sein", betonte Fehr. "Ich habe in diesem Prozess schon mehrfach gesagt, jemand würde mich fragen: 'Was kannst du vorhersagen?' Und die Antwort war 'du stehst morgens auf und du suchst einen Weg es zu tun und machst weiter damit, bis du einen Weg gefunden hast, erfolgreich zu sein'."

"Wie Gary gerade angesprochen hat, haben wir die Rahmenbedingungen für eine Einigung. Wir haben jetzt die rechtliche Arbeit zu machen. Zumindest von meinem (Standpunkt) und ich bin sicher auch von Garys, haben wir den daran Beteiligten die Details mitzuteilen, bevor wir es Ihnen gegenüber tun. Das ausgesprochen, sind wir hoffentlich in der Lage alles zügig mit einer Schnelligkeit voran zu treiben und so schnell wie möglich zu dem zurückkehren, was wir 'business as usual' nennen."

Beckenbaugh, der über den gesamten Prozess in diesen Verhandlungen an drei verschiedenen Verbindungstellen teilgenommen hatte, arbeitete seit dem vergangenen Mittwoch mit beiden Seiten bis die Einigung am Sonntag Morgen abgeschlossen wurde. Commissioner Bettman lobte die Arbeit von Beckenbaugh und dankte dem Schlichter für seine Rolle, die er für den potenziellen Abschluss gespielt hat.

"Ich möchte den außerordentlichen Beitrag würdigen, den mein Kollege Scot Beckenbaugh, Deputy Director for Mediation Services, durch seine großartige Unterstützung von höchster Qualität über die gesamte Dauer in den am meisten kritischen Perioden der Verhandlungen erbracht hat", sagte FMCS Director George Cohen in einem Teil seines Statements.

Das neue CBA, was noch ausgearbeitet und den Formalien nach von beiden Seiten offiziell genehmigt werden muss, würde die Vereinbarung ersetzen, die am 15. September 2012 ausgelaufen war.